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ROSTOCK

Tragischer Todesfall im Kindergarten: Obduktion abgeschlossen

OBDUKTION_MAEDCHEN
(FOTO: iStock)

In einem Kindergarten ist letzten Freitag ein Mädchen nach dem Mittagessen gestorben. Nach dem tragischen Tod der Zweijährigen ist nun auch die Obduktion abgeschlossen.

Wie KOSMO berichtet hat, soll sich das kleine Mädchen an einem Stück Würstchen verschluckt, in Atemnot geraten und von ihrem Sessel gefallen sein. Nach dem Tod des Mädchens in einem Kindergarten im Rostock ist die Obduktion abgeschlossen. Das Ergebnis der rechtsmedizinischen Untersuchung gab folgendes bekannt: Es kam zu einem „Bolud-Tod“, das heißt ein Fremdkörper steckte für einen kurzen Moment im Rachen fest. Dieser sorgte für Druck auf den Kehlkopf und löste einen Reflex aus, der zu schnellen Herz-Kreislauf-Versagen führte.

Ermittlungen abgeschlossen:
Bei der Autopsie wurden keine Speisereste gefunden. Das kann daran liegen, dass der Arzt bei der Rettung den Fremdkörper entfernt hat. Eine weitere Vermutung wäre, dass er später selbst herausgefallen ist. Was die Autopsie nicht bestätigt hat ist, ob es sich dabei um ein Stück Wurst gehandelt hat oder nicht. Laut der Staatsanwaltschaft wird es keine Ermittlungen mehr geben. Alles deute darauf hin, dass es ein schrecklicher Unfall war. Wie RTL berichtet, gehört das Ersticken zu den zehn häufigsten Todesursachen bei Kindern.

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