Die Spiele-Plattform Steam sorgte in den vergangenen Tagen für Furore. Der Grund? Das Vergewaltigungsspiel „Rape Day“ hätte darauf erscheinen sollen, doch der Betreiber Valve machte nun doch einen Rückzieher.
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Im April hätte „Rape Day“ (zu Deutsch: „Vergewaltigungstag“) erscheinen sollen – ein Spiel, das zum Ziel hatte, Frauen während einer „Zombie-Apokalypse“ zu vergewaltigen und zu ermorden. Unzählige Proteste erforderte es, bis die Online-Plattform Steam am Mittwoch verkündete, dass sie das Vergewaltigungsspiel aus ihrem Sortiment nimmt.
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Der Steam-Betreiber, Valve erklärte, dass man nach umfangreichen Erhebungen eingesehen habe, dass das Spiel „unbekannte Risiken und Kosten“ berge, weshalb es nicht auf Steam erhältlich sein werde.