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Betrugswarnung

Vorsicht, Phishing-Falle! Mit diesen Marken werden Kunden getäuscht

Vorsicht, Phishing-Falle! Mit diesen Marken werden Kunden getäuscht
Foto: iStock
2 Min. Lesezeit |

Betrüger nutzen KI und bekannte Markennamen, um ihre Phishing-Attacken zu perfektionieren. Microsoft führt die Liste der missbrauchten Marken mit 40 Prozent an.

Verbraucher müssen zunehmend auf der Hut sein vor Phishing-Attacken (Betrugsversuche per E-Mail), die sich hinter bekannten Markennamen verstecken. Die Betrüger setzen verstärkt auf künstliche Intelligenz und maßgeschneiderte Angriffe, was die Erkennung solcher Betrugsversuche deutlich erschwert. Laut dem aktuellen Brand Phishing Report von Check Point Software steht Microsoft mit 40 Prozent an der Spitze der missbräuchlich verwendeten Marken, gefolgt von Google, Apple und weiteren namhaften Unternehmen. Omer Debinsky, Sicherheitsexperte bei Check Point, weist darauf hin, dass Kriminelle bevorzugt jene Dienste für ihre Täuschungsmanöver nutzen, denen Nutzer das größte Vertrauen entgegenbringen.

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Typische Warnzeichen

Die Verbraucherzentrale hat einen Katalog an Warnzeichen zusammengestellt, die auf betrügerische E-Mails hindeuten: Sprachliche Ungenauigkeiten bei Grammatik und Rechtschreibung, das Fehlen einer personalisierten Anrede, künstlich erzeugte Zeitnot sowie fragwürdige Verlinkungen sind charakteristische Anzeichen. Experten raten dringend davon ab, persönliche Informationen über solche E-Mail-Anfragen preiszugeben. Stattdessen sollten Verbraucher bei Unsicherheiten direkt die offiziellen Webauftritte der jeweiligen Anbieter aufsuchen. Vorsicht ist geboten bei folgenden Marken (Häufigkeit der missbrauchten Marken):
Microsoft (40 Prozent)
Google (9 Prozent)
Apple (6 Prozent)
Spotify (4 Prozent)
Amazon (3 Prozent)
PayPal (3 Prozent)
Adobe (3 Prozent)
com (2 Prozent)
LinkedIn (2 Prozent)
DHL (2 Prozent)

Schutzmaßnahmen

Sicherheitsexperten empfehlen, verdächtige elektronische Nachrichten umgehend zu entfernen oder als Spam zu markieren.

Diese Vorsichtsmaßnahme kann Verbraucher effektiv vor finanziellen Einbußen schützen, die durch Phishing-Betrug entstehen können.

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KO KOSMO-Redaktion
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