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IMPFEN, HAUSTIERE UND POLLEN

Wahr oder falsch? Die größten Allergien-Mythen im Faktencheck

Wahr oder falsch? Die größten Allergien-Mythen im Faktencheck
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5 Min. Lesezeit |

Mythos 2: Hypoallergene Hunde und Katzen für Allergiker

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Wer an einer Hunde- oder Katzenhaarallergie leidet und trotzdem gerne ein Haustier um sich hätte, nimmt sich häufig eine hypo-allergenen Rasse nach Hause. Aber hilft das wirklich?

Jein, so Zulehner: Es gibt zwar Rassen, bei denen die Produktion von Allergenen geringer ist, so die Molekularbiologin. Komplett allergenfreie Rassen gibt es aber nicht! Die Allergene werden nämlich nicht über das Fell, sondern viel mehr über den Speichel und ein Sekret der Hautdrüsen freigesetzt. „Da helfen auch Züchtungen ohne Fell nichts“, erklärt Zulehner abschließend.

Mythos 3: Die Pollen haben nur im Frühjahr und im Sommer Saison

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Husten, Schnupfen und tränende Augen nur einige wenige Monate im Jahr? – Das wäre zwar schön, ist aber leider auch nur ein Irrglaube.

Die Molekularbiologin erklärt: „Der Pollenflug beginnt bereits im Februar und kann bis in den November hinein dauern“. Im März, April, wenn die Birke fliegt, hat die Pollensaison ihren ersten Höhepunkt. Dann geht es weiter mit den Gräsern. Spätblüher wie Ragweed und Beifuß, die beide als sehr aggressiv gelten, können auch noch im Herbst Allergien auslösen. Nach August sollte das Schlimmste aber überstanden sein.

Mythos 4.

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KO KOSMO-Redaktion
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