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RASURBRAND

Wie rasiert man sich die Bikinizone richtig?

Rasieren_Tipps (FOTO: iStock)

Beim Rasieren im Intimbereich kann es immer wieder zu lästigen Nebenwirkungen wie Hautrötungen, Pickel oder eben auch Rasurbrand kommen. Besonders problematisch sind sie in den Sommermonaten, wo schöne und gepflegte Haut groß geschrieben wird.

Rötungen, Jucken und Pickelchen: schmerzhafte Hautreizungen nach der Haarentfernung machen vielen zu schaffen. Vor allem in der Bikinizone sind Brennen und Jucken die unangenehmen Folgen. Tritt Rasurbrand auf, gibt es einige wertvolle Tipps, um Rasurbrand richtig zu behandeln und den Intimbereich auch nach der Rasur zu pflegen. Wir stellen euch sechs goldene Regeln, wie ihr Rasurbrand vermeiden könnt.

Rasierschaum ist ein MUSS
Egal welche Zone, ihr solltet sie auf keinen Fall ohne Rasierschaum oder sogar trocken rasieren.

Immer in Wuchsrichtung rasieren
Die meisten Frauen rasieren ihre Haare auf den Beinen und unter den Achseln gegen die Wuchsrichtung. Mit dieser Methode werden die Haare leichter entfernt, doch sie verursacht Pickelchen und manchmal sogar Rötungen. Um das zu vermeiden, wir das Rasieren in Wuchsrichtung empfohlen. Besonders die Haut in der Bikinizone ist sehr empfindlich. Hier gilt also auch: Mit der Rasierklinge nur in Strichrichtung fahren.

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