Sasa Popovic, der renommierte Direktor und Gründer der Grand Produktion, ist im Alter von 71 Jahren in einer Klinik in Paris verstorben. Sein Tod folgte auf eine kurze, aber intensive Krankheitsphase. Vesna Milanovic, eine enge Freundin und PR-Mitarbeiterin der Grand Produktion, gewährte Einblicke in seine letzten Tage und sprach über die Zukunft des Projekts Zvezde Granda.
Laut Vesna Milanovic arbeitete Sasa Popovic bis zuletzt und war fest davon überzeugt, dass er sich erholen würde. Er wollte nicht, dass seine Krankheit öffentlich bekannt wird, da er an seine Genesung glaubte. „Bis zum letzten Tag hat er gearbeitet und daran geglaubt, dass alles in Ordnung sein wird. Er wollte nicht, dass über seine Krankheit gesprochen wird, weil er sicher war, dass er gesund werden würde – so wie wir alle. Ich kann nur sagen, dass seine Familie bis zuletzt an seiner Seite war“, erklärte Vesna.
Enge Beziehungen
Auf die Frage, ob sie mit Suzana, einer ihm nahestehenden Person, gesprochen habe, bestätigte Vesna dies und beschrieb den Verlust als besonders schmerzlich: „Ja, natürlich. Es ist sehr schwer. Sie wissen selbst, wenn jemand, der einem am nächsten steht, geht, ist das unglaublich schwer“, fügte sie hinzu.
Vesna Milanovic äußerte sich auch zur Fortsetzung des Projekts Zvezde Granda. Sie betonte, dass Sasa Popovic bis zuletzt in engem Kontakt mit den Jurymitgliedern und Voja stand. Etwa anderthalb Monate vor seinem Tod besuchte er das Studio, wo er mit tosendem Applaus empfangen wurde. „Ich kann Ihnen sagen, dass Sasa die ganze Zeit gearbeitet hat und in engem Kontakt mit ihnen stand – mit den Jurymitgliedern, mit Voja… Vor etwa anderthalb Monaten kam er ins Studio und erhielt tosenden Applaus von den Jurymitgliedern.“
Wie geht es weiter?
„Natürlich ist das gesamte Team weiterhin da – es arbeitet seit über 20 Jahren mit Sasa zusammen. Die Arbeit kann keine Sekunde lang stillstehen, denn das wäre ein Verrat an Sasa“, erklärte Vesna im Premijeri Weekend Special.
Das Team, das über zwei Jahrzehnte mit Sasa Popovic zusammengearbeitet hat, wird seine Arbeit fortsetzen, um sein Erbe zu bewahren und das Projekt in seinem Sinne weiterzuführen.