Über 1.600 Kinder liefen gemeinsam – und setzten dabei ein Zeichen, das weit über die Ziellinie hinausreicht.
Mehr als 1.600 Schülerinnen und Schüler aus 18 Wiener Schulen verwandelten die ASKÖ-Sportanlage in Wien-Brigittenau beim 5. Solidaritätsrun in ein lebendiges Zeichen für Inklusion. Unter dem Motto „Sport und Inklusion“ liefen die Kinder und Jugendlichen gemeinsam – Seite an Seite, ungeachtet ihrer individuellen Voraussetzungen – und sammelten dabei mit Unterstützung von Sponsoren Geld für Wiener Schwerpunktschulen, die Schülerinnen und Schüler mit besonderen Bedürfnissen fördern.
Auch ein Regenschauer konnte die Begeisterung nicht dämpfen. Am Ende der Veranstaltung erhielten alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer eine Medaille.
Starke Partner
Ins Leben gerufen wurde der Solidaritätsrun von ASKÖ, der Bildungsdirektion Wien und Special Olympics Wien. Als Hauptpartner war LICHT INS DUNKEL maßgeblich am Gelingen beteiligt. Toyota Österreich setzte mit einer Mobilitäts-Spende an Special Olympics Wien ein weiteres Zeichen der Unterstützung.
Abseits der Laufstrecke sorgten zusätzliche sportliche Aktivitäten für Abwechslung und Bewegung.
Prominente Gäste
Zu den prominenten Gästen zählten Para-Schwimm-Star Andreas Ernhofer und Ex-Fußball-Nationalspieler Paul Scharner. ASKÖ-Präsident Hermann Krist und Special Olympics Präsident Andreas Postmann würdigten den inklusiven Charakter der Veranstaltung.
GR Yvonne Rychly brachte es auf den Punkt: „Sport und Inklusion sind wesentliche Bestandteile für das Leben in unserer Stadt.“