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ÜBERRASCHENDE ENTDECKUNG

24 bessere „Erden“ zum Leben gefunden

Symbolbild (FOTO: iStockphoto)

Scheinbar lässt es sich auf anderen Planeten noch besser leben als auf der Erde! Astronomen haben jetzt 24 solche Exoplaneten identifiziert.

Die Einzigartigkeit des Menschen ist eine eingebildete – zumindest im Vergleich zur unvorstellbaren Größe des Universums. Doch auch unsere Erde ist in diesem System nicht einzigartig. Forscher entdeckten nun gleich 24 sogenannte „super-habitable“ Exoplaneten, die noch lebensfreundlicher sind als die Erde.

Ein Team rund um den Geobiologen Dirk Schulze-Makuch von der Washington State University identifizierte diese „zweiten Erden“. Die Suche nach potenziell bewohnbaren Planeten ist neben der Suche nach außerirdischen Lebensformen eine der zentralen Aufgaben der Weltraumforschung. Doch was macht einen Planeten bewohnbar?

Was macht diese Planeten lebenswerter als unsere Erde?
Die entdeckten Himmelskörper haben laut den Forschern bessere Ausgangsbedingungen als unser Planet. Faktoren, die für die bessere Bewertung ihrer Bewohnbarkeit ausschlaggebend sind, sind ihre Sonnen, ihre Größe, Masse und ihre Durchschnittstemperatur.

Unsere Sonne hat lediglich eine Lebensdauer von zehn Milliarden Jahren, während ein Zwergstern des Typs K rund 70 Milliarden Jahre lang bestehen kann. Bei vielen der entdeckten Planeten handelt es sich um „Supererden“.

Größe und Masse spielen auch eine nicht unwesentliche Rolle für das auf ihm herrschende Leben. Wäre ein Planet zum Beispiel zehn Prozent größer als die Erde, würde er mehr Lebensraum bieten. Hätte er 1,5 Mal mehr Masse, würde die Hitzeausstrahlung in seinem Inneren ihm und der Atmosphäre eine längere Lebensdauer gewähren.

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