Start News Chronik „800 Euro für mein Leben“: Serbischer Lkw-Fahrer schildert Drama in der Ukraine
CHRONIK

„800 Euro für mein Leben“: Serbischer Lkw-Fahrer schildert Drama in der Ukraine

(FOTO: zVg.)

Der LKW-Fahrer Vladimir Belić verbrachte zwölf Tage an der ukrainischen Grenze. Nur Dank des serbischen Botschafters in der Ukraine habe er überlebt, betonte der Fahrer.

„Du wartest zwölf Tage und weißt nicht einmal, worauf du wartest, und dann sagen sie uns, dass du ausreisen kannst. Sie lassen uns zur Inspektion herein, sie öffnen die Kabine und dann sagen sie uns, dass es sich nicht um Waren handelt, die in den Dokumenten stehen, und schicken uns zurück“, so Vladimir.

Der serbische Lkw-Fahrer wies darauf hin, dass sie 800 Euro für ihr Leben forderten und es keine Verhandlungen gab.„Der Kommentar eines Kollegen hat sich in mich eingebrannt. Er meinte, dass es die zweite Spielhälfte sei – die erste haben wir überlebt und die zweite werden wir nicht… – Bei der Ausreise haben die Grenzpolizisten gesagt, dass wir dem serbischen Botschafter danken sollen. Nur dank ihm haben wir ausreisen können.“ Laut Belić waren seine drei Kollegen und er die einzigen Lkws, die die Ukraine mit Waren verlassen haben.

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