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Tennis

Djokovic trotzt Schmerzen: Er kommt nach Wimbledon!

Djokovic trotzt Schmerzen: Er kommt nach Wimbledon!
(FOTO: EPA/ Alessandro di Marco)
2 Min. Lesezeit |

Novak Djokovic hat beschlossen, die Herausforderungen seines Sports einmal mehr anzunehmen und sich auf den Weg zum prestigeträchtigen Wimbledon-Turnier zu machen, obwohl seine Teilnahme, geprägt durch die Nachwirkungen einer Knieoperation, noch in den Sternen steht. Der Serbe, der alle sieben Male, bei denen er angetreten ist, den Platz als Sieger verließ, hat seine Ankunft in London für den kommenden Montag angekündigt. Ob er wirklich auf dem berühmten Rasen antreten kann, steht jedoch noch nicht fest.

Herausforderungen und Entschlossenheit

Djokovics Entschluss folgt auf einen unerwarteten Rückzug vom Roland Garros, verursacht durch eine Meniskusverletzung im rechten Knie. Der Vorfall kam zu einem ungünstigen Zeitpunkt, direkt nach einem Triumph im Viertelfinale gegen Francisco Cerundolo. Die erforderliche Operation wurde vor knapp 17 Tagen durchgeführt, und doch lässt Djokovics Entschlossenheit ihn einen mutigen Schritt wagen. Er ist nach London gereist, um im All England Lawn Tennis and Croquet Club zu trainieren und sich auf mögliche Matches vorzubereiten.

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Einblick in die kommenden Ereignisse

Mit dem dritten Grand-Slam-Turnier dieser Saison, das am 1. Juli beginnt, und den darauf folgenden Olympischen Spielen in Paris ab dem 26. Juli, stehen den Profis eine gedrängte und herausfordernde Zeit bevor. Ursprünglich wurde vermutet, dass Djokovic den Wechsel von Sand zu Rasen und zurück vermeiden und sich von seiner Verletzung und Operation erholen würde. Doch der Rekordsieger scheint fest entschlossen zu sein, keinen Rückzieher zu machen und strebt danach, Wimbledon zum achten Mal zu gewinnen – ein Turnier, das er als sein persönliches Lieblingsevent beschreibt.

Djokovic beschreibt Wimbledon als sein persönliches Lieblingsevent und seine Ankunft in London unterstreicht sein unbändiges Engagement und seinen Ehrgeiz, trotz körperlicher Herausforderungen, an der Spitze seines Spiels zu bleiben.

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KO KOSMO-Redaktion
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