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Konsequenzen

Therapie statt Bühne – Christopher Seiler zieht sich zurück

Therapie statt Bühne – Christopher Seiler zieht sich zurück
Foto: Screenshot Instagram
2 Min. Lesezeit |

Christopher Seiler zieht sich zurück – und das hat konkrete Folgen für Fans, Konzerte und ein lang erwartetes Album.

Nach den schwerwiegenden Vorwürfen gegen den Sänger Christopher Seiler zeichnen sich nun erste greifbare Reaktionen ab. Seiler habe sich erneut entschuldigt, teilte sein Management mit. Im Vordergrund stehe jetzt der Schutz der Betroffenen sowie eine ernsthafte persönliche Auseinandersetzung mit den Geschehnissen.

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Der Musiker „wird eine mehrwöchige, professionell begleitete Therapie beginnen,“ bestätigte sein Management in einer Stellungnahme gegenüber der APA. Die rechtlichen Schritte sollen unterdessen parallel weiterlaufen. Das Management betonte, die Aufarbeitung aktiv begleiten und dabei die persönliche Verantwortung in den Mittelpunkt stellen zu wollen.

Konzerte verschoben

„Uns ist bewusst, dass viele Menschen von den jüngsten Ereignissen betroffen und enttäuscht sind. Christopher Seiler wird sich deshalb, wie angekündigt, für eine Zeit lang aus der Öffentlichkeit und von der Bühne zurückziehen,“ so Manager Fritz Strba. Die Konsequenzen treffen auch das Konzertprogramm: Mehrere bereits geplante Auftritte wurden verschoben, darunter Shows in Salzburg, Oberwart im Burgenland und Gmunden in Oberösterreich.

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Bereits erworbene Tickets behalten ihre Gültigkeit. Ebenfalls betroffen ist das gemeinsam mit Ernst Molden geplante Album „de zwidan zwa im broda“, das nun nicht wie vorgesehen am 30. April 2026 erscheinen wird.

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Eine Rückkehr des Musikers wird frühestens im Sommer erwartet.

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KO KOSMO-Redaktion
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