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Tragödie

Großeinsatz im Gänsehäufel: Taucher finden Vater leblos – Kinder unter Schock

Großeinsatz im Gänsehäufel: Taucher finden Vater leblos – Kinder unter Schock
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Ein Familienausflug ins Gänsehäufel endet mit einem Großeinsatz – und einer Tragödie, die eine Familie für immer verändern wird.

Am Sonntagnachmittag endete ein Familienausflug ins Gänsehäufel in Wien-Donaustadt auf tragische Weise. Gegen 16 Uhr ging ein 39-jähriger Mann im Bereich des Oststrands unter. Zeugen schlugen sofort Alarm, woraufhin die Berufsfeuerwehr mit zehn Tauchern anrückte.

Parallel dazu waren sechs Teams der Berufsrettung im Einsatz, zusätzlich stieg ein Rettungshubschrauber auf, um nach dem Vermissten zu suchen. „Die Beschreibung des Unfallortes war relativ genau, wodurch wir eine Schwerpunktsuche starten konnten, die auch sehr rasch erfolgreich war“, sagte Feuerwehrsprecher Christian Feiler gegenüber „Heute“.

Jede Hilfe zu spät

Dennoch kam jede Hilfe zu spät. Der zweifache Vater, der gemeinsam mit seiner Frau und seinen Kindern das Ausflugsziel besucht hatte, war zu lange unter Wasser geblieben. Alle Reanimationsbemühungen an Land blieben ohne Erfolg.

Seine Familie, die den Unfall unmittelbar miterlebt hatte, stand unter schwerem Schock und wurde noch vor Ort von der Akutbetreuung der Berufsrettung betreut.

Zweiter Einsatz glimpflich

Glimpflich verlief hingegen ein zweiter Einsatz im Gänsehäufel am selben Tag. Ein weiterer Badegast, der ebenfalls als vermisst gemeldet worden war, wurde wohlbehalten an Land aufgefunden.

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KO KOSMO-Redaktion
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