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COVID-19: Das erste königliche Todesopfer

COVID-19: Das erste königliche Todesopfer
FOTO: iStockphoto
2 Min. Lesezeit |

Die spanische Prinzessin Maria Teresa von Bourbon-Parma ist laut einer Aussage ihres Bruders, Prinz Sixto Enrique, die erste Person aus den königlichen Familien der Welt, die durch das Coronavirus gestorben ist.

Die Prinzessin, eine entfernte Cousine von König Felipe VI., soll im Alter von 86 Jahren am Donnerstag in Paris verstorben sein. Das teilte nun zumindest ihr Bruder offiziell mit. Ihre Beerdigung soll am Freitag in Madrid stattgefunden haben.

Maria Teresa von Bourbon-Parma (FOTO: Twitter)

Bis Sonntag waren in Frankreich insgesamt 2.606 Menschen durch das Coronavirus gestorben, sagte der französische Generaldirektor für Gesundheit, Jérôme Salomon. Das entspricht einer Zunahme von 292 Todesfällen innerhalb von nur 24 Stunden.

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Laut der französischen Website für öffentliche Gesundheit verzeichnete Frankreich am Sonntag insgesamt 40.174 bestätigte Fälle des Virus. Das sind 2.599 Fälle mehr als am Samstag, was einem Anstieg von 6,9 Prozent entspricht – ein geringerer Anstieg als in den letzten Tagen.

Spanien hat in den vergangenen Tagen auch einen geringeren prozentualen Anstieg der Fallzahlen verzeichnet. Laut Angaben der Johns Hopkins University hat das Land mehr als 80.000 Fälle und 6.803 Todesfälle zu beklagen.

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Auch die britische Königsfamilie ist von der globalen Pandemie betroffen. Prinz Charles wurde am 25. März positiv auf Corona getestet. Der 71-Jährige befindet sich in der Isolation.

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KO KOSMO-Redaktion
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