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VERSCHÄRFUNGEN

1G statt 3G-Regel: Das ändert sich ab Herbst

1G statt 3G-Regel: Das ändert sich ab Herbst
(FOTOS: BKA/Andy Wenzel, iStock)
2 Min. Lesezeit |

Die Coronazahlen steigen erneut an. Aus diesem Grund überlegt man die Maßnahmen für Ungeimpfte zu verschärfen. Mückstein spricht von „1G-Regel“.

„1G“ für Ungeimpfte:
In der heutigen Pressekonferenz sagte Mückstein, dass zwei Voraussetzungen für eine „1-G-Regel“ nötig wären.
1. Die Eindämmung der „prekären epidemiologischen Situation“ dürfe nicht mit gelinderten Mitteln möglich sein.
2. Jede Person müsse die Möglichkeit für die zweite Impfung gehabt haben.

Der Gesundheitsminister spricht von einer „gewissen Dramatik“, die passieren müsse, um ungeimpften Menschen den Zutrittsverbot zu bestimmten öffentlichen Räumen zu gewähren. Weiteres hätten nicht alle die Möglichkeit gehabt, sich die zweite Impfung für die Vollimmunisierung abzuholen.

Personen, die geimpft sind, müssten noch einmal auffrischen, so Mückstein. Dann sei nämlich auch für diese Gruppe eine „sehr gute Immunität gegeben“, setzt der Gesundheitsminister fort. Die gesamte Regierung würde die Situation „sehr genau“ beobachten. Laut Experten werden in den kommenden Wochen und Monate die Coronazahlen erneut ansteigen. In zwei Wochen erwarte man eine Verdoppelung der infizierten Coronapatienten.

Andere Maßnahmen:
Weitere Verschärfungen liegen auch vor, wie etwa Verschärfung der Abstandsregeln auf dem Tisch und Maskenpflicht in Innenräumen.  „Es gibt nicht die neue Superregel“, sagt Mückstein: „Wir wissen alle, was das Potpourri ist. Jetzt müssen uns die Experten sagen, zu welchem Zeitpunkt wir die Maßnahmen wieder einführen sollen.“

Schulöffnungen:
Unter anderem seien die Schulöffnungen der nächste wichtige Schritt. Der Gesundheitsminister erwartet eine zeitnahe Kommunikation mit dem Bildungsministerium. Aber die Regeln, wie sie derzeit bekannt sind, „schauen sehr gut aus“, sagt Mückstein.

Quelle: Heute-Artikel

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KO KOSMO-Redaktion
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