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Reboot

Akte X“ kehrt zurück – SIE übernimmt das Erbe von Gillian Anderson

Akte X“ kehrt zurück – SIE übernimmt das Erbe von Gillian Anderson
FOTO: EPA/ALLISON DINNER/FOX
2 Min. Lesezeit |

Ein Kultklassiker kehrt zurück – und diesmal mit einem Team, das die Serie neu definieren will.

Hulu hat offiziell eine Pilotfolge in Auftrag gegeben – und damit ist das lang erwartete Reboot der Kultserie „Akte X“ einen entscheidenden Schritt näher an die Realität gerückt. Das Konzept klingt vertraut und doch zeitgemäß: Zwei hochdekorierte, aber grundverschiedene FBI-Agenten bauen eine unwahrscheinliche Verbindung auf, als sie einer längst geschlossenen Abteilung zugewiesen werden, die sich Fällen mit unerklärlichen Phänomenen widmet.

Wie das Portal The Wrap berichtet, steht die erste Hauptdarstellerin des Projekts fest: Danielle Deadwyler, bekannt aus „The Piano Lesson“, wird die Leitung der FBI-Abteilung übernehmen. Die 43-Jährige tritt damit in die Fußstapfen von Gillian Anderson, die als Dana Scully über elf Staffeln hinweg zur Ikone der skeptischen Ermittlerin wurde. Die bewährte Konstellation des ungleichen Duos bleibt erhalten – wer allerdings an Deadwylers Seite treten wird, ist bislang nicht bekannt.

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Cooglers Vision

Verantwortlich für das Projekt zeichnet Ryan Coogler. Der 39-jährige Regisseur, dessen Film „Blood & Sinners“ bei den Oscars 2026 in drei Kategorien nominiert ist, wird die Pilotfolge schreiben, Regie führen und als Produzent fungieren. An seiner Seite steht Showrunnerin Jennifer Yale. Im Podcast „Last Podcast On The Left“ machte Coogler im vergangenen Jahr unmissverständlich klar, was er mit dem Stoff vorhat: Die Serie solle sowohl eingefleischte Fans der Originalserie als auch ein völlig neues Publikum erreichen.

Carters Segen

Mit Chris Carter ist zudem der Schöpfer des Originals als Produzent an Bord. Carter, der dem Neustart bereits 2024 seinen Segen erteilte, betonte, dass eine zeitgemäße Neuinterpretation des Stoffs genau das sei, was das Franchise benötige, um im 21. Jahrhundert relevant zu bleiben.

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KO KOSMO-Redaktion
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