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Auto, Strom & Co.: Hier kommt es zu Preiserhöhungen

Auto, Strom & Co.: Hier kommt es zu Preiserhöhungen
Symbolfoto. FOTO: iStock/jirkaejc
2 Min. Lesezeit |

Das Jahr 2025 bringt für Österreich signifikante Preissteigerungen in verschiedenen Bereichen. Haushalte, Autofahrer und Gesundheitsdienstleistungen sind von den Erhöhungen besonders betroffen. Im Folgenden geben wir einen Überblick über die entscheidenden Änderungen.

Erhöhung der Energiepreise

Österreichische Haushalte müssen sich auf steigende Strom- und Gaspreise einstellen. Der Grund dafür ist das Auslaufen der Strompreisbremse, die bisher 15 Cent pro Kilowattstunde abgedeckt hat, sobald der Preis die Marke von zehn Cent überschritt. Ab 2025 fällt diese staatliche Unterstützung weg. Zusätzlich kommen höhere Netzentgelte hinzu. Diese Entwicklungen führen zu einem spürbaren Anstieg der Strom- und Gaskosten.

Autofahrer müssen mehr zahlen

Auch beim Autofahren wird es für die Österreicher im neuen Jahr teurer. Ab dem 1. Januar 2025 steigt die CO2-Bepreisung erneut, wodurch der Preis an den Tankstellen um einige Cent pro Liter erhöht wird. Zudem müssen Autofahrer für die Vignette und die Maut auf den Autobahnen ebenfalls mehr bezahlen. Weitere Informationen dazu gibt es hier: Tanken, Vignette, CO2-Steuer: So teuer wird Autofahren jetzt.

Klimatickets werden teurer

Wer klimaneutral unterwegs sein möchte, muss künftig ebenfalls tiefer in die Tasche greifen. Der Grund sind die steigenden Preise für Klimatickets. Ab 2025 wird das österreichweite Ticket 1.179,30 Euro kosten, und auch in den einzelnen Bundesländern wird es größtenteils teurer. Alle Details dazu findet ihr hier: Klimaticket wird teurer: Was Fahrgäste ab Januar 2025 erwartet.

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Steigende Kosten im Gesundheitsbereich

Auch in der medizinischen Versorgung zeichnen sich Preissteigerungen ab. Bei Zahnbehandlungen tritt ein Verbot für Amalgam in Kraft, was neue Anforderungen und möglicherweise höhere Kosten für alternative Füllungen mit sich bringt. Zudem wird die Rezeptgebühr von 7,10 Euro im Jahr 2024 auf 7,50 Euro erhöht. Der Besuch in Apotheken wird somit ebenfalls kostspieliger.

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KO KOSMO-Redaktion
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