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Balkanreisen: gewaltige Staus und extrem lange Wartezeiten

(FOTO: Twitter-Screenshot)

Wie jeden Sommer haben derzeit Reisen in die Balkanländer Hochsaison. Selbstreden kommt es daher zu Staubildung und Wartezeiten an Grenzübergängen.

Letztes Wochenende bildete sich vor dem Karawanken Tunnel (A11) in Richtung Slowenien ein Stau in der Länge von 20 Kilometer. Auf solche und ähnliche Szenen müssen sich die Autofahrer auch dieses Wochenende gefasst machen, warnt der ÖAMTC. Grund hierfür ist unter anderem auch der Ferienbeginn in einigen Teilen Deutschlands und den Niederländen.

Stark betroffene Strecken
Prognosen zufolge wird es auf der Verbindung Walserberg (A1) – St. Michael (A10) – Villach (A10) – Karawankentunnel (A11) zu einem besonders starken Verkehrsaufkommen kommen. Selbiges gilt auch für die Fernpassstrecke (B179) und auf der Pyhrnstrecke (A8/A9). Im Osten des Landes werden Staus und zäher Verkehr auf der Ost Autobahn (A4) erwartet, da bei Fischamend derzeit gebaut wird.

Aktuelle Lage an den Grenzen
Wer nach Bosnien-Herzegowina, Kroatien, Serbien, Slowenien, Nord-Mazedonien, Montenegro, Albanien usw. reisen möchte, der muss für gewöhnlich viel Geduld mitbringen. Stundenlange Wartezeiten an den Grenzübergängen sind nicht in den Sommermonaten keine Seltenheit.

Viele der Urlauber fahren bereits jahrelang dieselben Grenzen an und wissen oftmals gar nicht, dass es auch Ausweichmöglichkeiten in der Nähe gibt. Auch wenn manche Grenzübergänge nicht 24 Stunden lang geöffnet haben, so lohnt es sich kurz vor der Reise, bzw. in Grenznähe, einen Blick auf die Echtzeitkarten der Automobilklubs des Balkans zu werfen.

Wir haben einen Überblick über die aktuellen Wartezeiten in Echtzeit!