Aus Geldstreitigkeiten wurde brutale Gewalt: Vier Syrer attackierten sich auf der Donauinsel mit Messern und abgebrochenen Ästen – mitten im beliebten Erholungsgebiet.
Auf der Wiener Donauinsel kam es am Freitagabend zu einer heftigen Auseinandersetzung zwischen vier Männern aus Syrien. Der Konflikt artete in eine gewaltsame Konfrontation aus, bei der die Beteiligten mit Messern und abgebrochenen Ästen aufeinander losgingen. Alle vier Männer wurden verletzt und anschließend von der Polizei festgenommen.
Beamte der Polizeiinspektion Rudolf-Nurejew-Promenade wurden durch zahlreiche besorgte Notrufe alarmiert und fanden vor Ort eine erschreckende Situation vor. Die vier Syrer im Alter zwischen 23 und 27 Jahren wiesen allesamt Schlag- und Schnittverletzungen im Gesichts- und Armbereich auf.
Eskalation am Feiertag
Was als entspannter Abend in einem der beliebtesten Erholungsgebiete Wiens begann, verwandelte sich am Feiertag in einen gefährlichen Konflikt. In der Umgebung, die normalerweise von Erholungssuchenden, Sportbegeisterten und Familien frequentiert wird, eskalierte die Situation zwischen den jungen Männern vollkommen. Sie griffen zu Messern und verwendeten Holzäste als Waffen – mitten im öffentlichen Raum der Bundeshauptstadt.
📍 Ort des Geschehens
Finanzielle Unstimmigkeiten
Den Ermittlungen zufolge sollen Unstimmigkeiten bezüglich finanzieller Angelegenheiten der Auslöser für die Auseinandersetzung gewesen sein. Die vier Beteiligten befinden sich derzeit in Polizeigewahrsam, während die Ermittlungen wegen Körperverletzung voranschreiten.
Nach einer ersten medizinischen Versorgung durch die Wiener Berufsrettung wurden die Verletzten in ein Krankenhaus transportiert. Dort erhielten sie zunächst medizinische Behandlung für ihre Schnittverletzungen, bevor sie festgenommen wurden.
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