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Morddrohungen

Bombendrohungen gegen Messi – Ronaldo ebenfalls im Visier

Bombendrohungen gegen Messi – Ronaldo ebenfalls im Visier
(Foto: EPA/Mohamed Meassara, EPA/CRISTOBAL HERRERA-ULASHKEVICH)
2 Min. Lesezeit |

Die WM 2026 war nicht nur ein Fußballfest – für die Sicherheitsbehörden wurde sie zum Hochrisikoeinsatz rund um zwei Weltstars.

Während der Fußball-Weltmeisterschaft 2026 in den USA, Mexiko und Kanada war Argentiniens Kapitän Lionel Messi Ziel von gleich zwei konkreten Morddrohungen – kein anderer Spieler des Turniers wurde nach übereinstimmenden Berichten so häufig ins Visier genommen. Laut dem spanischen Portal Marca, auf das sich bild.de beruft, nahmen die Bedrohungen dabei teils erschreckend konkrete Formen an.

Drohungen gegen Messi

Vor dem Gruppenspiel der Albiceleste gegen Jordanien in Dallas meldete sich ein mutmaßlicher Attentäter telefonisch am Flughafen und kündigte an, gemeinsam mit zwei Komplizen das Stadion gewaltsam stürmen zu wollen. Die Gruppe soll mit selbstgebauten Bomben sowie einem AR-15-Gewehr ausgerüstet gewesen sein und dabei ausdrücklich Messi als Ziel genannt haben.

Auch im Achtelfinale gegen Ägypten blieb der Weltmeister nicht verschont: Ein Verdächtiger drohte im Internet mit den Worten „Ich werde ins Atlanta-Stadion gehen und Messi mit vier Bomben an meinem Körper in die Luft jagen.“ Die Behörden reagierten umgehend – Sprengstoffhunde durchsuchten die Tribünen, blieben jedoch ohne Fund.

Ronaldo im Visier

Auch Portugals Superstar Cristiano Ronaldo geriet ins Fadenkreuz. Ein Mann versuchte, Informationen über das Hotel des portugiesischen Teams in Erfahrung zu bringen, und buchte kurzerhand selbst ein Zimmer dort – die Polizei griff ein und nahm ihn fest.

Ein weiterer Verdächtiger wurde festgenommen, nachdem er versucht hatte, mit Ronaldo gemeinsam den Aufzug zu benutzen.

Seine Erklärung: Er habe lediglich ein Selfie machen wollen.

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KO KOSMO-Redaktion
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