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cruisen wie ein Don

Dolce Vita auf Balkan-Art: Warum dieser Sommer nach Vespa riecht

Dolce Vita auf Balkan-Art: Warum dieser Sommer nach Vespa riecht
FOTO: Faber
3 Min. Lesezeit |

Bruder, ich sag dir ehrlich – der Sommer in Wien ist nix für schwache Nerven. Die Hitze ballert, der Asphalt klebt, und wer mit dem Auto unterwegs ist, braucht entweder heilige Geduld oder eine Klimaanlage, die kühlt wie Šljivovica. Doch wir bei KOSMO haben den heiligen Gral gefunden – klein, charmant, laut wie eine Balkan-Mutter wenn du nicht zurückrufst: die Vespa.

Ein Roller? Nein, brate – ein Lifestyle!

Vergiss SUV, vergiss Öffis, vergiss Fahrrad mit Platten – Vespa ist das Ding! Du fährst durch die Stadt, Wind im Haar, Sonnenbrille auf der Nase und fühlst dich wie in einem Film von Fellini, nur halt zwischen Favoriten und Mariahilfer Straße. Vespa macht aus jedem Weg zum Billa eine Szene für Instagram. Und wenn du noch jemanden hinten mitnimmst – boom, instant Love Story.

Code 111 – der Balkan-Trick für Genießer

Jetzt kommt der Lifehack: Wenn du den Autoführerschein seit fünf Jahren hast, kannst du mit dem Code 111 legal Vespa fahren – sechs Fahrstunden, keine Prüfung, für rund 280 Euro. Ja, du hast richtig gelesen! Ich hab’s gemacht – und seitdem glaub ich, ich bin in Rimini geboren.

Parken wie ein Ninja, cruisen wie ein Don

Die Vorteile? Parken überall, kein Stau, keine Parkgebühr – und wenn dich jemand fragt, wie du durch halb Wien in 15 Minuten gekommen bist, sag einfach: „Brate, Vespa.“

Sogar unsere KOSMO-Redaktion hat sich schon aufgeteilt: Die einen fahren Vespa, die anderen wollen nur noch mitfahren. Redaktionskonferenzen starten mit: „Wo hast du geparkt?“ – „Direkt vorm Café. Easy.“

Faber – die Vespa-Mekka der Stadt

Und jetzt kommt unser persönlicher Einkaufstipp: Faber Roller & Bike. Drei Standorte in Wien, voll mit Vespas in allen Farben – rot, weiß, schwarz, sogar eine, die aussieht wie eine alte serbische Wohnzimmerwand. Ob du wie ein italienischer Filmstar fahren willst oder wie ein Fashion-Blogger aus Novi Sad – Faber hat, was du brauchst. Sogar Helme und Vespa-Mode, Bruder!

Praterstraße 47,
Richard-Strauss-Straße 36,
und neu: Hadikgasse 194.

➡️ www.faber.at – schau rein, hol dir das Dolce-Vita-Gefühl!

Der Wiener Sommer brennt – und der Verkehr tut sein Übriges. Doch wer auf der Vespa sitzt, bleibt entspannt wie ein Espresso unter dem Sonnenschirm. Selbst der Weg ins Büro fühlt sich plötzlich an wie eine kleine Sightseeing-Tour. Kein Stau, keine Parkplatzsuche, kein Stress – höchstens ein bisschen Frisur-Chaos unterm Helm. Fazit? Vespa fahren ist wie Sommerurlaub auf zwei Rädern. Und wer noch immer im Auto sitzt… na ja, der hat das Konzept von „genießen“ wohl falsch verstanden.