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FUSSBALL

Dragan Stojkovic Piksi will nicht zurücktreten!

Dragan Stojkovic Piksi will nicht zurücktreten!
(FOTO: EPA/Anna Szilagyi)
2 Min. Lesezeit |

Dragan Stojkovic Piksi, der aktuelle Cheftrainer der serbischen Fußballnationalmannschaft, hat trotz einer enttäuschenden Performance bei der Europameisterschaft keinen Rücktritt in Betracht gezogen. Die schlechten Ergebnisse haben zu Diskussionen über seine Zukunft und mögliche Gespräche mit führenden Fußball- und Staatsvertretern geführt.

Obwohl seine Mannschaft in der Gruppenphase nur den letzten Platz belegte, ist Stojkovic der Meinung, dass das Team sich achtbar geschlagen hat. Nun stehen ihm Gespräche sowohl mit dem Präsidenten des Serbischen Fußballverbandes, Dragan Dzajic, als auch mit dem Staatspräsidenten, Aleksandar Vucic, bevor.

Eine Ablösung von Stojkovic könnte für den Serbischen Fußballverband (FSS) gleichermaßen kostenintensiv wie problematisch werden. Der Vertrag des Trainers sieht im Falle eines Rücktritts eine Abfindung von einer Million Euro vor. Dies stellt eine der größten Hürden für die Entscheidung über seine berufliche Zukunft dar.

Starke Herausforderungen

Die Suche nach einem möglichen Nachfolger für Piksi gestaltet sich schwierig. Unter den lokalen Trainern scheinen Slavisa Jokanovic und Aleksandar Jankovic die Hauptkandidaten zu sein, doch es gibt auch Spekulationen über die Berufung eines ausländischen Trainers für den Posten.

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Zukünftige Aufgaben

Für den neuen Cheftrainer, wer auch immer es sein mag, stehen große Herausforderungen bevor. Serbien tritt im September in der Liga der Nationen gegen hochkarätige Gegner wie Spanien, Dänemark und die Schweiz an, alles Teams, die bei der Europameisterschaft in die K.o.-Phase eingezogen sind. Darüber hinaus wird Serbien im Dezember seine Gegner in den Qualifikationsspielen für die Weltmeisterschaft 2026 kennenlernen, wobei die eigentliche Qualifikationsphase im März 2025 beginnt.

Die bevorstehende Periode wird zweifelsohne entscheidend sein hinsichtlich der zukünftigen Führung der Nationalmannschaft sowie der Erfolgsaussichten auf dem internationalen Parkett.

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KO KOSMO-Redaktion
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