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BLUTTAT IN WIEN

Drama in Rudolfsheim: 29-jähriger Serbe ersticht eigenen Vater

Drama in Rudolfsheim: 29-jähriger Serbe ersticht eigenen Vater
Symbolbild (FOTO: iStockphoto)
2 Min. Lesezeit |

Die Polizei fand das Opfer (51) mit Stichwunden in einem Gemeindebau in der Grimmgasse vor. Der Tatverdächtige, der Sohn des Ermordeten, konnte kurz darauf dingfest gemacht werden.

Nachdem Angehörige und Nachbarn die Polizei am Freitag gegen 17 Uhr verständigten, trafen die Einsatzkräfte in der Wohnung in Rudolfsheim-Fünfhaus ein. Die Rettung versuchte noch das Leben des 51-jährigen Familienvaters zu retten, allerdings erlag er noch in der Wohnung seinen Stichverletzungen.

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Der Hauptverdächtige in diesem Fall ist der Sohn (29) des Mordopfers, der nach der Tat die Flucht ergriffen haben soll. Allerdings schaffte er es nicht weit, da ihn die Polizeibeamten bereits 20 Minuten später in einem Park unweit des Tatortes festnehmen konnten.

In Wien angekommen und am selben Tag ermordet
Zahlreiche Bekannte der Familie sammelten sich auf der Straße während die Einsatzkräfte den Gemeindebau absperrten. Wie die „Krone“ berichtet, soll ein Familienfreund erzählt haben, dass der Sohn drogenabhängig sei und an psychischen Problemen leide. Zudem soll das 51-jährige Mordopfer am Tag seines Todes erst aus Serbien zurückgekehrt sein.

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Die Ermittlungen des Landeskriminalamtes in Wien laufen. Bisher wurde der 29-jährige Tatverdächtige noch nicht vernommen. Auch die Tatwaffe wurde bisher noch nicht sichergestellt und auch hinsichtlich des Motivs tappt die Polizei noch im Dunkeln.

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KO KOSMO-Redaktion
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