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USA

„Du bist zu fett“: Vater lässt Kind laufen bis es stirbt

(FOTO: iStockphoto, Ocean County Prosecutor's Office)

Der Amerikaner Christopher G. muss sich vor einem US-Gericht nun wegen Mordes am eigenen Sohn verantworten.

Der Angeklagte soll seinen Sohn am Laufband so lange zum Laufen gezwungen haben, bis der 6-Jährige vor Erschöpfung hinunterfiel und sich tödliche Verletzungen zuzog. Der Vater brachte das Kind nach einem „Fitness-Vormittag“ zur Mutter, die später schwere Prellungen am Oberkörper feststellte.

„Zu fett“: innere Verletzungen
Sie brachte ihn sofort ins Spital. Dort erklärte der Junge den Ärzten, dass ihn sein Vater zum Laufen gezwungen habe und er dann vom Laufband gestürzt sei. Der 6-Jährige meinte, dass ihm sein Vater immer wieder vorwarf, „zu fett“ zu sei.

Wenig später fiel der Bub in Ohnmacht und erlag schweren inneren Verletzungen. Der Vater wurde zuerst wegen Kindesgefährdung angeklagt. Videomaterial aus dem Fitnessstudio belasten ihn jedoch schwer, weshalb er sich nun wegen Mordes verantworten muss. Die Zeit bis zur Verhandlung muss Christopher G. im Gefängnis verbringen.

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