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Hochrisikospiel

Flaggen-Eklat und Fanverbot: Albanien empfängt Erzrivale Serbien

Flaggen-Eklat und Fanverbot: Albanien empfängt Erzrivale Serbien
(FOTO: TikTok/@x_srb)
2 Min. Lesezeit |

Historische Rivalität, politische Spannungen und ein provokanter Ex-Kapitän – das WM-Qualifikationsspiel zwischen Albanien und Serbien steht unter besonderer Beobachtung.

Das brisante Duell zwischen Albanien und Serbien im Air Albania Stadion wird heute Abend um 20:45 Uhr angepfiffen. Die Partie der dritten Runde in der WM-Qualifikationsgruppe K steht unter besonderer Beobachtung. Die Albaner haben nach zwei Spieltagen bereits drei Punkte auf dem Konto und rangieren auf Platz zwei, während die Serben ihr Auftaktmatch in dieser Gruppe bestreiten.

Die Begegnung gilt aufgrund der historisch belasteten Beziehung beider Nationen als Hochrisikospiel. Die angespannte Atmosphäre zwischen den Mannschaften sorgt für erhöhte Aufmerksamkeit in der Fußballwelt. Interessierte können das Geschehen im Liveticker auf Index verfolgen.

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Brisante Vorgeschichte

Die UEFA-Regularien verpflichteten die Gastgeber, die serbische Flagge im Stadion zu präsentieren – was die Albaner mit dem kleinstmöglichen Format umsetzten. Auf die lautstärkste Unterstützung müssen die Hausherren verzichten, da die fanatischsten Anhänger nicht im Stadion sein werden.

Für Aufsehen sorgte der ehemalige albanische Kapitän Mergim Mavraj mit einer provokanten Botschaft an die serbische Mannschaft. „Wir sind heute Abend hierher nach Albanien gekommen. Albanien wird gewinnen“, verkündete er gegenüber einer Reporterin, bevor enthusiastische Fans ihn mit einer Nationalflagge umwickelten und in ihre Feierlichkeiten integrierten.

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Aufstellungen

Für das Duell schickt Albanien folgende Startelf aufs Feld: Strakosha im Tor, davor Hysaj, Ajeti, Djimsiti und Aliji in der Abwehr. Das Mittelfeld bilden Shehu, Asllani, Broja, Laci und Hoxha, während Manaj die Sturmspitze gibt.

Serbien kontert mit Keeper Petrovic, der Abwehrreihe Erakovic, Milenkovic, Pavlovic und Zivkovic, dem Mittelfeld um Gudelj, Maksimovic, Terzic und Samadzic sowie dem gefürchteten Sturmduo Mitrovic und Vlahovic.

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KO KOSMO-Redaktion
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