Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Zwischenfall

Flugzeug legt Bruchlandung hin – Airport stundenlang gesperrt (VIDEO)

Flugzeug legt Bruchlandung hin – Airport stundenlang gesperrt (VIDEO)
FOTO: Screenshot
2 Min. Lesezeit |

Eine harte Landung, ein geplatzter Reifen, stundenlanger Stillstand – am Flughafen Phuket ging am Mittwoch nichts mehr.

Am Mittwochvormittag (Ortszeit) kam es am Flughafen Phuket zu einem Zwischenfall mit einer Maschine von Air India: Das Flugzeug setzte so hart auf, dass es zu einer Bruchlandung kam – alle 140 Menschen an Bord blieben dabei unverletzt. Ersten Informationen zufolge, die sich auf Angaben der Flughafengesellschaft stützen, soll ein zu harter Aufprall beim Aufsetzen der Auslöser gewesen sein, woraufhin ein Vorderreifen platzte – entsprechende Aufnahmen kursierten anschließend in sozialen Netzwerken.

Bei der betroffenen Maschine handelte es sich um eine Boeing 737 Max 8, die von der indischen Stadt Hyderabad nach Phuket unterwegs war. Laut dem Nachrichtenportal „Nation Thailand“ war die Landung ursprünglich für 11.40 Uhr (Ortszeit) geplant, tatsächlich setzte das Flugzeug jedoch bereits um 11.24 Uhr auf – dabei wurde das Bugfahrwerk beschädigt.

Mehr zum ThemaSlowenen-Evakuierung: US-Militärdrohne kreuzt Flugroute

Stundenlange Sperrung

Wie das Portal weiter berichtete, kündigte der Flughafen daraufhin an, die Start- und Landebahn vorübergehend zu sperren, um notwendige Sicherheitsüberprüfungen vornehmen zu können. Zwischen 12.08 und 18.00 Uhr war der Betrieb vollständig eingestellt, mehrere Flüge mussten auf umliegende Flughäfen ausweichen.

Dem Flugverfolgungsdienst Flightradar24 zufolge war die Bahn auch noch kurz nach 18.20 Uhr (Ortszeit) für den Flugverkehr gesperrt. Die Maschine stand derweil auf der Landebahn fest, da ein Abtransport nicht ohne Weiteres möglich war.

Die 133 Passagiere wurden zunächst aus dem Flugzeug geleitet.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen