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KEIM-PHOBIE

Frau mietet aus Angst vor Bakterien regelmäßig ganzen Supermarkt

(FOTOS: Screenshots TikTok/@itsacretelife)

Auf ihrem TikTok-Account „itsacretelife“ verrieten Emma und ihr Ehemann Lucas, dass sie eine derartige Phobie vor Keimen hätten, dass sie regelmäßig ganze Supermärkte mieten, um Menschen aus dem Weg zu gehen.

Rund 38.500 Follower verfolgen mittlerweile auf dem TikTok-Kanal „itsacretelife“ das kuriose Leben von Emma und ihrem Ehemann Lucas. So erzählt das Paar etwa, dass es den örtlichen Supermarkt jede Woche eine Stunde vor den eigentlichen Öffnungszeiten mietet, um dort in Ruhe einkaufen gehen zu können und dabei mit so wenig Bakterien wie nur möglich in Kontakt zu kommen.

Auf TikTok erzählt die junge Mutter ihren erstaunten Followern: „Wir haben den Lebensmittelladen dafür bezahlt, alles zu desinfizieren und uns die einzigen sein zu lassen, die dort einkaufen, damit wir nicht mit anderen keimbelasteten Menschen einkaufen müssen.“ Als ihre Follower erstaunt fragten, ob das nicht extrem teuer wäre, den kompletten Laden zu mieten, meinte Emma dazu nur:

„Sagen wir einfach, wir würden den Supermarkt nicht mieten, wenn wir nicht reich wären. Es ist ziemlich teuer.“ Immerhin würde die Familie ja auch dafür bezahlen, dass mir ein einziger Mitarbeiter mit ihnen in das Geschäft kommt und das Finanzielle abklärt – und das in einem kompletten Schutzanzug und mit Maske.

Tochter Kreta soll „echte Lebenserfahrungen“ machen
Leisten kann sich die Jungfamilie den kuriosen Ausflug, da Lucas im Alter von 19 Jahren im Lotto gewonnen hätte. Seitdem investieren die beiden gelegentlich, lehnen sich sonst jedoch zurück und widmen ihre Zeit ihrer kleinen Tochter Kreta, um ihr „ein schönes Leben zu ermöglichen.“

Das sei auch der Grund, warum sich das Paar die Lebensmittel nicht einfach nach Hause liefern lässt: „Wir machen das auch, damit Kreta echte Lebenserfahrungen machen kann.“ Emma und Lucas sind nämlich der Meinung, dass sie ein absolut normales Leben führen würden. Auch wenn sie weder in den Urlaub fahren, noch in Restaurants oder auf öffentliche Toiletten gehen und auch Freunden und Verwandten keine Besuche zu Hause abstatten.

Um Kreta trotzdem menschlichen Kontakt außerhalb der kleinen Familie zu ermöglichen, würde Emma „distanzierte, keimfreie Besuche an Orten im Freien“ vereinbaren. Auf die Frage „Was macht eine Familie mit einer Phobie vor Bakterien und Schmutz anders als andere?“, erklärte sie jedoch: „Wir haben KEINE Phobie… wir mögen einfach nur keine Keime.“

Quellen und Links:

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