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Ohrfeige

Gewalt im Freibad: Pensionistin watscht kleines Kind

FREIBAD
(FOTO: iStock)

Kürzlich ereignete sich im Wilhelmsburger Schwimmbad ein schockierender Vorfall: Eine 71-jährige Frau gab einem zweieinhalbjährigen Jungen eine Ohrfeige, weil sie sich von seinem Spielen im Wasser gestört fühlte. Aufgrund dieser Handlung wurde der Frau ein Hausverbot für das Schwimmbad erteilt.

Gemäß den Berichten der „NÖN“ spielte das kleine Kind, das mit seinen Spritzereien lediglich spielte und keine bösen Absichten hatte, im Kinderbecken, als die Auseinandersetzung ihren Lauf nahm. Die Frau bat den Jungen wiederholt, mit dem Spritzen aufzuhören. Da der Junge aber in seiner eigenen Sprache antwortete und mit dem Spielen fortfuhr, was letztendlich dazu führte, dass die Frau mit Wasser getroffen wurde, entschied sich die ältere Dame, dem Jungen eine Ohrfeige zu verpassen.

Die Mutter des Kindes konnte ihren Augen nicht trauen und beschrieb den Vorfall gegenüber den „NÖN“ als unglaublich schockierend. Sie betonte, dass ihr Kind noch zu jung sei, um die Forderungen der Frau zu verstehen oder die Tragweite der Situation zu erfassen.

Polizeiliche Maßnahmen & Hausverbot

Nachdem die Eltern den Vorfall gemeldet hatten, griff die Polizei ein und konfrontierte die 71-jährige Frau. Die Polizisten beschrieben die Frau als uneinsichtig und berichteten, dass sie jegliches Gespräch zur Klärung der Angelegenheit abgelehnt habe. Ihr wurde schließlich der Zutritt zum Schwimmbad behördlich untersagt, wodurch das Hausverbot gegen sie rechtskräftig wurde.