Laut EU-Angaben folgte auf den Rekord-Juni ein weiterer Monat der überdurchschnittlich heiß war. Im Ländle etwa regierten erbarmungslose Sonnenstunden und sorgten für neue Höchstwerte.
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Bei 22 Prozent weniger Regen und dazu durchschnittlich 2,3 Grad heißeren Temperaturen, schwitzten letztes Monat die Bregenzer und verzeichneten einen neuen Rekord seit Beginn der Wetteraufzeichnungen.
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Im westlichsten Bundesland war Bludenz der Champion mit 35,8 Grad, die am 24. Juli gemessen wurden. Der Tiefstwert lag in Lech, am 11 Juli bei mindestens genauso schockierenden 2,9 Grad!