Während P. Diddy vor Gericht steht und eine lebenslange Haftstrafe droht, meldet sich nun Justin Bieber zu den Gerüchten um seine Verbindung zum Rapper.
Der Rapper P. Diddy (bürgerlicher Name Sean Combs) steht derzeit vor Gericht und sieht sich mit einer Reihe schwerwiegender Anschuldigungen konfrontiert. Die Vorwürfe reichen von organisierter Kriminalität über Körperverletzung bis hin zu Vergewaltigung und Erpressung. Die Liste der mutmaßlichen Straftaten wird immer länger, während das Verfahren in New York noch in vollem Gange ist. Dem Musikmogul droht im schlimmsten Fall eine lebenslange Freiheitsstrafe.
In der Öffentlichkeit kursieren zahlreiche Spekulationen über Prominente, die an den kontroversen „Freak Offs“ (private Partys mit mutmaßlich illegalen Aktivitäten) des Rappers teilgenommen haben sollen. Unter den mutmaßlichen Opfern befinden sich ebenfalls bekannte Persönlichkeiten. Besonders hervorzuheben ist seine frühere Lebensgefährtin Cassie, deren Aussagen wesentlich zur Einleitung des Verfahrens beigetragen haben. Daneben wird in der Gerüchteküche auch Justin Bieber als mögliches Opfer gehandelt.
Biebers Verbindung
Fans haben in den sozialen Medien alte Videoaufnahmen ausgegraben, die angeblich ein „merkwürdiges“ Verhalten von Sean Combs gegenüber dem damals noch sehr jungen Justin Bieber zeigen sollen. Diese Gerüchte sind mittlerweile auch zum Popstar selbst durchgedrungen. Angesichts der zunehmenden Spekulationen hat der 31-jährige Sänger nun über einen Sprecher Stellung bezogen. Bemerkenswert ist, dass Combs vor mehr als 15 Jahren maßgeblich an Biebers Karrierestart in der Musikbranche beteiligt war und beide offenbar auch außerhalb des beruflichen Kontexts Zeit miteinander verbrachten.
Klare Stellungnahme
Laut der Stellungnahme kam es während dieser gemeinsamen Zeit jedoch zu keinen Übergriffen. „Obwohl Justin nicht zu den Opfern von Sean Combs gehört, gibt es Menschen, die wirklich von ihm geschädigt wurden. Den Fokus von dieser Realität abzulenken, lenkt von der Gerechtigkeit ab, die diese Opfer zu Recht verdienen“, heißt es in dem Statement.
Diese Erklärung kann auch als indirekte Aufforderung an die Fangemeinde verstanden werden, von weiteren Mutmaßungen abzusehen.