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POSITIVE ANSPANNUNG

Kroatien hofft bei 3×3-EM auf ein Basketballspektakel

Kroatien hofft bei 3×3-EM auf ein Basketballspektakel
(FOTO: Kosmo)
2 Min. Lesezeit |

Vom 22. bis 25. August wird die Kaiserwiese vor dem Wiener Riesenrad zum Schauplatz des 3×3 Europe Cup 2024, präsentiert von win2day. Heute treten Kroatiens 3×3-Basketball-Nationalteams zu ihren ersten Spielen an, und die Spannung ist groß.

Am heutigen Donnerstag spielt das kroatische Team um 16:20 Uhr gegen Litauen und trifft später um 22:20 Uhr auf die Schweiz. Beide Begegnungen finden auf der Kaiserwiese bei Prater statt. Kroatien ist in Gruppe B zusammen mit Litauen und der Schweiz eingeteilt, während Gruppe D mit Frankreich, Lettland und Großbritannien die K.o.-Runde kreuzt.

Das Kosmo Magazin hatte die Möglichkeit, die kroatischen Spieler vor dem Turnier zu treffen. Im Gespräch wurden ihre Ziele und die aktuelle Stimmung innerhalb des Teams deutlich.

„Wir haben keine Nervosität, sondern sind voller Vorfreude“, erklärte 3×3 Spieler Stipe Krstanovic im Interview mit Kosmo Magazin. „Wir sind bereit und können es kaum erwarten, dass es losgeht. Wir wissen, was auf uns zukommt, da wir bereits bei der Europameisterschaft im vergangenen Jahr in Jerusalem gespielt haben. Diese Erfahrung hilft uns, die positive Anspannung zu nutzen und unser Bestes auf dem Platz zu geben.“

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Positive Anspannung

Zeljko Jovic ergänzte: „Es gibt immer eine gewisse positive Anspannung vor einem großen Turnier. Aber diese Nervosität ist hilfreich, weil sie uns motiviert, unser Maximum abzurufen. Sobald das Spiel beginnt, konzentrieren wir uns ausschließlich auf das Geschehen auf dem Feld.“

Ivan Rasetina sprach über die Ziele des Teams: „Unser Hauptziel ist es, die Gruppenphase als Erster abzuschließen. Es spielt keine Rolle, ob das mit einem oder zwei Siegen gelingt. Wir streben danach, zu 100 Prozent unsere Leistung abzurufen, und das ist unser Fokus für die Gruppenphase. Was danach kommt, sehen wir dann.“

Fran Jacovic äußerte sich zu den Herausforderungen des Turniers: „Unser größter Gegner werden wir selbst sein. Wir sind in diesem Sport nicht unter den Favoriten, aber wir glauben an unsere Fähigkeiten. Wir sind bereit, alles zu geben und zu zeigen, dass wir weit kommen können. Es wird auf unsere Leistung ankommen.“