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Leiche aus Wiener Neustadt identifiziert: Kein Gewaltverbrechen

(FOTO: wikimedia/Wolfgang Glock/iStock/Spitzt-Foto)
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In einer traurigen Wendung an der Schwarza in Niederösterreich wurde die Gemeinschaft durch den Fund der leblosen Körper einer 68-jährigen Frau aus dem Bezirk Neunkirchen schockiert, die am Mittwochnachmittag bei Haderswörth entdeckt wurde. Eine durchgeführte gerichtsmedizinische Untersuchung hat nun die beunruhigenden Fragen zur Ursache ihres Todes beantwortet.

Obduktionsergebnisse liefern Gewissheit

Die anfänglichen Untersuchungen am Fundort führten zu einer umfassenden Obduktion, die am Donnerstagabend durchgeführt wurde. In der Hoffnung, mehr Licht in die Umstände ihres Ablebens zu bringen. Die Polizei, vertreten durch Sprecher Raimund Schwaigerlehner, gab am Freitagmorgen Entwarnung: Die Untersuchung ergab keine Hinweise auf ein Verbrechen. „Es wurde kein Fremdverschulden festgestellt“, informierte Schwaigerlehner. Eine Nachricht, die zwar die Befürchtungen eines Gewaltverbrechens zerstreut, jedoch weiterhin Fragen zum tragischen Tod der Pensionistin offenlässt.

Fragen bleiben ungeklärt

Vor ihrer Auffindung wurde die Frau als vermisst gemeldet. Die genauen Umstände, wie sie in den wasserreichen Fluss Schwarza gelangte, sind nach wie vor unklar. Spekulationen, ob sie möglicherweise vom Fluss angespült wurde, bleiben zum jetzigen Zeitpunkt unbeantwortet. Die Ermittlungen dauern zur Zeit noch an.