Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
MIETZINSMINDERUNG

Mieter bekommt 42.000 Euro Miete zurück

Mieter bekommt 42.000 Euro Miete zurück
(FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

In Wien-Favoriten erhielt ein Mieter nach dem Auszug seiner Wohnung rund 42.000 Euro an Miete zurück.

Der betroffene Mieter bezahlte acht Jahre lang für seine Altbauwohnung im 10.Bezirk fast 430 Euro pro Monat zu viel Miete. Nach seinem Auszug wandte sich der Mieter an den Prozessfinanzierer günstiger Wohnen GmbH.

Hintergrund:
Die Miete ist in Österreich für gewisse Wohnungen gesetzlich geregelt. Das heißt, dass ein Mieter einen bestimmten, gesetzlich festgelegten Mietzins nicht überschreiten darf. Doch die Wirklichkeit sieht anders aus. Deswegen unterstützen Prozessfinanzierer die Menschen wie sie fair und günstig Miete zahlen.

[crp box=“1″ limit=“3″ heading=“1″ offset=“0″]

Die Arbeit ist im Grunde kostenlos, bei erfolgreicher Anklage bekommen die Prozessfinanzierer hingegen einen Teil der zurückerstatteten Miete als Maklergebühr. Diese liegt zwischen 30 und 45 Prozent liegen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen

Schreibe einen Kommentar