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Transferpoker

Nach U17-WM-Sensation: Österreichs Sturmjuwel zwischen Bayern und Hoffenheim

MOSER
Foto: ÖFB/ Andreas Pichler

Mit acht Treffern bei der U17-WM katapultierte sich Johannes Moser ins Rampenlicht. Nun buhlen Bayern München und Hoffenheim um das österreichische Sturmjuwel.

Johannes Moser hat mit seinen herausragenden Leistungen bei der U17-Weltmeisterschaft die Aufmerksamkeit europäischer Topklubs auf sich gezogen. Der ÖFB-Nachwuchsstürmer, der mit acht Treffern im Turnier glänzte, steht nun im Fokus des FC Bayern München. Der Kärntner, der im Jänner volljährig wird, weckt aber nicht nur beim deutschen Rekordmeister Begehrlichkeiten – auch die TSG Hoffenheim hat den Youngster ins Visier genommen.

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Österreichische Verbindungen

Die österreichische Verbindung könnte bei einem möglichen Transfer eine entscheidende Rolle spielen. In München könnte Bayern-Sportdirektor Christoph Freund seine guten Kontakte zu Red Bull Salzburg nutzen, um den Wechsel des Talents einzufädeln. In Hoffenheim wiederum ziehen mit Sportdirektor Andreas Schicker und Cheftrainer Christian Ilzer zwei Landsleute die sportlichen Fäden.

Alaba-Modell möglich

Ein Transferszenario nach dem Vorbild von David Alaba zeichnet sich ab: Die Bayern könnten Moser verpflichten und ihn anschließend nach Hoffenheim verleihen. Diese österreichische Achse in den Führungsetagen beider Vereine könnte dem Offensivtalent den Sprung ins deutsche Oberhaus erleichtern.

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Diese Konstellation könnte den Grundstein für eine vielversprechende Karriere legen.