Sam Altman lobt das neue KI-Modell „GPT-4.5“ als bahnbrechend. Die Konkurrenz im KI-Rennen heizt sich mit Innovationen aus China weiter auf.

Sam Altman, CEO von OpenAI, hat auf der Plattform X seine Begeisterung für das neueste KI-Modell „GPT-4.5“ zum Ausdruck gebracht: „‚GPT-4.5‘ ist das erste Modell, das sich für mich so anfühlt, als würde ich mit einem aufmerksamen Menschen sprechen“.Altman berichtet von Momenten, in denen er erstaunt über die Qualität der Ratschläge war, die er von der KI erhielt. Laut einem Blog-Beitrag von OpenAI zeichnet sich „GPT-4.5“ durch präzisere Antworten aus und zeigt weniger Neigung zu sogenannten Halluzinationen, einem Phänomen, bei dem KI faktisch falsche Informationen generiert. Obwohl das Modell Fortschritte zeigt, betont Altman, dass es keine logisch denkende KI ist und nicht unbedingt die Konkurrenz in Vergleichstests übertrifft. Er beschreibt die Intelligenz von „GPT-4.5″ als eine andere Art von Intelligenz, die eine Magie ausstrahlt, die ich noch nie zuvor gespürt habe.“
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Technologisches Wettrennen
Im internationalen Rennen um technologische Vorherrschaft erhöhen KI-Unternehmen ihr Entwicklungstempo. Dies geschieht insbesondere nach dem Aufsehen, das das chinesische Startup DeepSeek im Januar erregte, als es seine KI-Software „R1“ vorstellte, die mit ChatGPT vergleichbar ist. Beeindruckend ist, dass die Entwicklung von „R1“ nur einen Bruchteil der üblichen Kosten verursachte und mit weniger Rechenleistung auskommt. Kurz vor der Ankündigung von OpenAI hatte der chinesische Konzern Tencent eine verbesserte Version seiner KI präsentiert. Berichten zufolge plant DeepSeek, die Veröffentlichung des Nachfolgers von „R1“ vorzuziehen, um im Wettbewerb die Nase vorn zu haben.