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BELGRAD

Pfusch beim Friseur: Kundin zeigt Salon an

(FOTOS: iStock/Alexeg84, Screenshot/ You Tube, Novo jutro)

Marijana aus Belgrad ließ sich eine Haarverlängerung machen und war mit dem Service, für den sie 270 Euro (32.000 Dinar) bezahlte, nicht zufrieden, denn statt gesunden und gut angepassten Extensions bekam sie Microrings, die ihre Kopfhaut zerrissen.

In der Morgensendung von TV Pink beschwerte sich die unzufriedene Kundin auch darüber, dass bei ihr eine Keratin-Behandlung durchgeführt wurde, die ihr bereits geschädigtes Haar verbrannt habe.

„Ich habe mich wegen gesundheitlicher Probleme für die Haarverlängerung entschieden, weil mein Haar von selbst nicht wachsen kann. Ich arbeitete und sparte Geld, und endlich kamen meine fünf Minuten. Es war auch noch mein Geburtstag. Im Salon haben sie mich für eine Verlängerung eingeplant. Mir wurden MicroringExtensions vorgeschlagen. Im Salon sprangen fünf Kinder herum…

Die Farben seien verschieden, wurde mir gesagt, deshalb müssten meine Haare und die Extensions gefärbt werden. Ich sagte der Friseurin, sie solle mir die Haare färben, weil ich die Farbe mochte. Ich ging nach Hause, es fühlte sich umständlich und schwer an, aber ich dachte, es lag daran, dass ich lange Haare nicht gewohnt war“, sagte Marijana.

„Ich ging nochmal in den Salon – wieder passte nichts. Es war nicht angepasst, Strähnen hingen an den Haaren herum. Meine Haare sind glatt, aber die Extension wurden ein paar Stunden nach dem Föhnen lockig. Bei mir wurde eine Keratin-Behandlung gemacht, die natürlich separat in Rechnung gestellt wurde, doch wieder sah es nicht natürlich aus. Jedes Mal hatten sie im Salon meine Haare ausgedünnt. Und nach der Keratin-Behandlung fingen sie an auszufallen, und zwar volle Strähnen“, klagte die Frau aus Belgrad.

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