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INTERVIEW

Rolf Kron: „Impfungen haben nie etwas an den Verlaufskurven der großen Seuchen verändert.“

Rolf Kron_Impfungen (FOTO: Rolf Kron, iStock)

Das Thema Impfungen sorgt für viele hefitge Diskussionen im alltäglichen Leben. Sowohl Befürworter als auch Gegner der Impfungen verfügen über aussagekräftige Argumente. In der Zeit der neuen Pandemie stellt sich die Frage, ob Impfen der einzige richtige und wirksame Schutz gegen Viren ist, noch häufiger. 

Wir befragten Rolf Kron, einen Arzt aus Deutschland, zu seiner Meinung zu den Impfungen. Er hält international Vorträge zum Thema Impfen und gilt als Experte auf dem Gebiet der Impfschadensbehandlung. Seit über 30 Jahren beschäftigt sich der in Bayern niedergelassene Mediziner mit dem Thema. Er ist Vater dreier ungeimpfter und gesunder Kinder. Durch eine große Elternumfrage 2007 fand er bestätigt, wie gesund ungeimpfte Kinder sind.

KOSMO: Sind sie gegen jede Form der Impfung oder meinen Sie doch, dass man gewisse Impfungen durchaus vornehmen sollte? Wenn ja, welche?
Rolf Kron: Ja ich bin ein sehr deutlicher Impfgegner, auch wenn der Weg als ein nicht Regimekonformer Arzt nicht leicht ist. Und das wider aller Empfehlungen der Behörden, denn ich habe so viele impfgeschädigte Patienten gesehen, die durch Impfungen bleibende Schäden bis hin zu Todesfällen erlitten haben. Ich kann es mit meinem ärztlichen Gewissen nicht vereinbaren, Impfungen zu empfehlen und zu verabreichen und zwar aus folgenden Gründen:

Das Sicherheitsspektrum der Impfungen ist medizinwissenschaftlich eine Katastrophe. Es gibt selten in der Medizin so viele Aspekte, die gegen eine flächendenkende Anwendung von „Medikamenten“ spricht wie das Impfen, denn:
• Impfungen werden nicht doppelblind Placebo kontrolliert
• Impfungen werden nur sehr kurz auf Nebenwirkungen untersucht
• Impfungen werden nur durch die Pharmaindustrie auf Sicherheit geprüft
• Es gibt kein valides Post-Marketing Überwachungssystem
• Ärzte sind nicht geschult, Impfnebenwirkungen zu erkennen und melden sie dadurch in der Regel nicht
• Es fehlen Langzeituntersuchungen die den Gesundheitszustand von Geimpften gegen Ungeimpfte vergleichen

„Fazit: Wir können zu Risiken und Nebenwirkungen keine verbindlichen wissenschaftlichen Aussagen machen. Damit gleicht die Sicherheit der Impfstoffe einem wissenschaftlichen Blindflug.“

Der nächste wichtige Aspekt bei der kritischen Analyse der Impfungen ist neben der Sicherheit v.a. auch die Wirksamkeit.
• Der einzige Wirksamkeitsnachweis, der von der Pharmaindustrie erbracht wird, ist die Serokonversion, das ist die Bildung von Antikörpern und deren Nachweis.
• Das Antikörper aber nicht gleichbedeutend mit Schutz zu setzen sind, ist in der Medizin bekannt. Unser Immunsystem hat neben der humoralen Abwehrschiene auch eine zelluläre.
• Beantworten wir die Frage mit einer Gegenfrage: Warum bekommen so viele Menschen mit messbaren Antikörpern nach Impfungen dennoch die Krankheit, gegen die sie eigentlich geschützt sein sollten?
• Weil eben Antikörper nicht gleichzusetzen sind mit Schutz.

Antikörper sind nicht mit dem Schutz gleichzusetzen.

Die dritte Frage, die wir zu den Impfungen stellen sollten, ist die über die Notwendigkeit.
• Krankheiten, die früher als harmlos angesehen wurden, werden durch mediale Propaganda zu Monster-Krankheiten hochstilisiert.
• Die Welt wird durch einen Virus Alarm nach dem anderen in Angst und Schrecken versetzt. Hierzu empfehle ich gerne die Literatur eines Kinderarztes Dr.med. Claus Köhnlein, „Der Viruswahn“
• Kaum haben wir einen Impfstoff, brauchen wir auch eine dazu passende Seuche, ein bisschen Medienrummel und schon rollt der Rubel.

Kann man sich im Falle, dass man keine Impfung erhält, auf eine andere Art und Weise vor gewissen Krankheiten schützen?
Diese Fragestellung geht davon aus, dass Impfungen etwas mit Schutz zu tun haben. Und sie setzt voraus, dass Impfungen keinerlei Nebenwirkungen haben, vor denen wir uns schützen müssen. Können aufgrund der fehlenden Sicherheitsstudien Impfungen nicht sogar für viele Krankheiten verantwortlich sein?

Um die Frage aber zu beantworten:
• Krankheiten entstehen in erster Linie durch Fehlernährung (Vitamin-, Spurenelementmangel usw.), Schadstoffbelastungen (Alkohol, Nikotin, Medikamente usw.), unreines Trinkwasser, Bewegungsmangel, fehlende Frischluft, seelische Konflikte usw.
• Der Wert gesunder vitamin- und abwechslungsreicher biologischer Vollwerternährung braucht hier wohl nicht weiter erörtert werden.
• Der von reinem Trinkwasser ebenso wenig.
• Kanalisation, Hygiene, Quarantäne sind die wirksamsten Methoden, Krankheiten einzudämmen und zu verhindern.
• Impfungen haben zu keiner Zeit etwas an den Verlaufskurven der großen Seuchen verändert.

„Können aufgrund der fehlenden Sicherheitsstudien Impfungen nicht sogar für viele Krankheiten verantwortlich sein?“

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