Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Fans jubeln

Severinas brisantes Politik-Statement auf der Bühne (VIDEO)

Severinas brisantes Politik-Statement auf der Bühne (VIDEO)
FOTO: Instagram/@severina
2 Min. Lesezeit |

Mitten im Konzert greift Severina zur palästinensischen Flagge und setzt ein unerwartetes Statement. Gleichzeitig sorgt ein privates Foto für Aufsehen.

Severina setzte bei ihrem Konzert vor 15.000 Fans ein politisches Zeichen. Während sie ihren Hit „Für die guten, alten Zeiten“ performte, bemerkte die Sängerin ein Mädchen in der ersten Reihe, das eine palästinensische Flagge hochhielt. Spontan bat sie das Sicherheitspersonal, ihr die Fahne zu reichen, und setzte dann ihren Auftritt fort – nun mit entfalteter Flagge in der Hand.

„Es gibt noch eine Gitarre, und es gibt auch diese wunderschöne Flagge – einen Applaus dafür“, kommentierte die Künstlerin die Geste vor dem begeisterten Publikum. In den sozialen Medien unterstrich Severina später ihre Haltung mit den Worten: „Meine Flagge ist in jeder Stadt, wo sich jemand über mich freut.“

Privates Familienfoto

Für Gesprächsstoff sorgte kürzlich auch ein privates Foto der Sängerin mit ihrem Sohn Aleksandar. Das Besondere daran: Zum ersten Mal seit Jahren war das Gesicht des Jungen deutlich zu erkennen. Hintergrund ist ein früherer Antrag ihres Ex-Mannes Milan Popovic, der gerichtlich durchgesetzt hatte, dass Severina keine Bilder mit erkennbarem Gesicht ihres Sohnes in sozialen Netzwerken teilen darf.

Bislang hatte die Sängerin diese Auflage stets respektiert und nur Aufnahmen veröffentlicht, auf denen das Gesicht des Kindes unkenntlich gemacht worden war.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen