In der belgischen Ortschaft Quévy, unweit der französischen Grenze, ereignete sich ein tragischer Vorfall, bei dem ein siebenjähriges Kind von mehreren Hunden seiner Familie angegriffen und tödlich verletzt wurde.

Die Hunde gehörten zum Familienbetrieb, einem Hundezuchtunternehmen, wie die Staatsanwaltschaft in Mons mitteilte.
Details zum Vorfall
Der Angriff geschah während das Kind zusammen mit seiner Mutter die Hunde fütterte. Die Tiere, Rasse Alaskan Malamute, gingen plötzlich auf das Kind los. Trotz der Bemühungen der Mutter, das Kind zu retten, waren die zugefügten Verletzungen schwerwiegend. Die herbeigerufenen Rettungskräfte konnten nur noch den Tod des Kindes feststellen, berichtete der Rundfunksender RTBF.
Ermittlungen und Unterstützung
Warum die Hunde das Kind attackierten, bleibt bisher ungeklärt. Die Polizei in Belgien hat Ermittlungen wegen des Verdachts der fahrlässigen Tötung aufgenommen. Zudem erhält die Familie psychologische Unterstützung, um mit den Folgen dieses Vorfalls umzugehen.
Folge uns auf Social Media!

















