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Tragödie

Snowboard brach, Helm schützte nicht: 21-Jähriger stirbt nach Pistensturz

Snowboard brach, Helm schützte nicht: 21-Jähriger stirbt nach Pistensturz
FOTO: iStock/pic4you
1 Min. Lesezeit |

Nach einem schweren Unfall im Skigebiet Damüls (Vorarlberg) ist ein 21-jähriger deutscher Staatsangehöriger seinen Verletzungen erlegen. Der junge Mann, der am 17. Jänner verunglückte, verstarb im Landeskrankenhaus Feldkirch an den Folgen eines schweren Schädel-Hirn-Traumas, wie die Landespolizeidirektion Vorarlberg am Dienstag bekannt gab.

Der tödliche Unfall nahm seinen Lauf, als der Snowboarder gemeinsam mit drei Begleitern die blaue Piste 5 im Bereich Oberdamüls, Sunnegg, befuhr. Der 21-Jährige geriet dabei nach rechts in ungesichertes Gelände ab. Mit seiner verbleibenden Geschwindigkeit wollte er die letzten Meter des freien Hangs überqueren, um einen darunter verlaufenden Verbindungsweg zu erreichen, der von der Piste 7 herführte und zuvor von einer Pistenraupe präpariert worden war.

Fataler Sturz

An der Übergangsstelle verkantete sein Snowboard in einer Bodenvertiefung und brach. Der Sportler wurde daraufhin mit hoher Wucht vorwärts geschleudert, prallte mit Gesicht und Kopf auf den Boden, überschlug sich und blieb bewusstlos liegen. Trotz des getragenen Schutzhelms erlitt er schwerste Kopfverletzungen.

Ein Notarzthubschrauber vom Typ „Christophorus 8“ brachte den Verunglückten ins Landeskrankenhaus Feldkirch, wo er nun seinen schweren Verletzungen erlag.

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KO KOSMO-Redaktion
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