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Klimatisierung

Sommerhitze: So findest du klimatisierte Öffis in Wien

Wiener-Linien
(Foto: iStock)

Während Wien sich auf einen Temperaturanstieg auf bis zu 35 Grad Celsius vorbereitet, zeigt sich bei den öffentlichen Verkehrsmitteln der Stadt eine erfreuliche Entwicklung im Kampf gegen die brütende Sommerhitze. Eine beachtliche Anzahl der Fahrten in Wien verspricht mittlerweile eine angenehme Reiseerfahrung dank fortschrittlicher Klimatisierungssysteme.

Klimatisierung auf vollen Touren

In den öffentlichen Verkehrsmitteln der Bundeshauptstadt genießen mittlerweile die Passagiere auf drei von vier Fahrten ein klimatisiertes Angebot, wobei die Innenraumtemperaturen zumeist zwischen 18 und 24 Grad Celsius gehalten werden. Die Regel lautet, dass es innerhalb der Verkehrsmittel etwa 5 Grad kühler sein sollte als draußen. Doch wie erkennt man, ob die bevorstehende Fahrt zu den kühleren Vergnügungen zählt?

Klimatisiert oder nicht? Bei den Niederflurfahrzeugen der Wiener Linien machen die Details den Unterschied aus.

Insider-Tipps für eine kühle Fahrt

Für Straßenbahnliebhaber bedeutet dies, dass bei jeder zweiten Straßenbahn mit einer angenehmen Temperatur gerechnet werden kann. Eindeutige Merkmale klimatisierter Straßenbahnen sind runde Leuchten und Blinker – im Gegensatz zu den älteren Modellen mit eckigen Lichtern und fehlender Klimaanlage. Letztere verraten sich durch ihre Lüftungskiemen oberhalb der Fenster.

In Bussen sowie in der Linie U6 ist hingegen durchgehend für eine kühle Atmosphäre gesorgt, ein Zeichen dafür, dass hier die klimatische Modernisierung bereits erfolgreich abgeschlossen wurde. Anders verhält es sich noch bei den Linien U1 bis U4, wo die älteren, nicht klimatisierten Züge – besser bekannt als Silberpfeile – vor allem an heißen Tagen die Geduld und Ausdauer ihrer Fahrgäste auf die Probe stellen können. Im Gegensatz dazu sind die neueren Zugmodelle durchgehend mit Klimaanlagen ausgestattet, was eine angenehme Reiseerfahrung auch bei hohen Außentemperaturen gewährleistet.