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WOHNUNGSMARKT

Teures Pflaster: Wohnungen in Wien wieder teurer

Die Mietpreise steigen weiter an in Wien. (Foto: iStock)

Die Preise für Mietwohnungen in Wien steigen weiter an. Laut der Online-Plattform liegen die Mietpreise bei durchschnittlich 13,7 Euro pro Quadratmeter. Deutliche Unterschiede zwischen den Bezirken zeichnen sich ab.

Die Immobilienplattform willhaben hat die Angebotspreis-Entwicklung am Mietwohnungsmarkt untersucht. Mehr als 230.00  Anzeigen wurden dabei analysiert. Verglichen wurden die jeweiligen Angebotspreise aus dem Kalenderjahr 2017 mit dem Vorjahr. In mehr als 80 Prozent der untersuchten Bezirke stiegen die durchschnittlichen Quadratmeterpreise von Mietwohnungen weiter an.

In Wien wurden im vergangenen Jahr im Schnitt um rund 1,6 Prozent teurer, als im Jahr zuvor. Von 2016 auf 2017 verzeichnete man den höchsten Preisanstieg in der Leopoldstadt (3,9 Prozent), Wien Alsergrund (3,6 Prozent) und Wien Neubau (3,2 Prozent). Ein leichtes Minus bei der Angebotspreis-Entwicklung verzeichneten hingegen Liesing (-2,1 Prozent), Meidling (-0,2 Prozent), und Floridsdorf (-0,1 Prozent).

Das Angebotspreisniveau für Mietwohnungen in Wien lag 2017 im Schnitt bei 13,68 Euro pro Quadratmeter. Das teuerste Pflaster in Wien ist nach wie vor die Innere Stadt. Mit 18,67 Euro pro Quadratmeter erzielte der erste Bezirk den höchsten durchschnittlichen Quadratmeterpreise für Mietwohnungen.