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Adrenalinkick

Tourist will ins Wasser springen – und verfehlt es (VIDEO)

(FOTO: Screenshot Instagram)
(FOTO: Screenshot Instagram)

Die Suche nach dem ultimativen Adrenalinkick hat für einen britischen Touristen (40) auf der Insel Teneriffa ein schmerzhaftes Ende gefunden. Der Mann verletzte sich schwer, als er in einer durch soziale Medien bekannt gewordenen Bucht, „El Tancon“, von einer Klippe sprang. Die nordkanarische Bucht gilt bei Wagemutigen als Hotspot für spektakuläre Sprünge, doch dieses Mal ging das Kalkül des Springers fatal daneben.

Klippenstunt mit schwerwiegenden Folgen

Die dramatischen Szenen spielten sich am Montag ab, als der 40-Jährige den Felsen erklomm, um den Sprung vom Felsen zu wagen. Augenzeugen berichten, dass er sich dabei wohl verschätzte. Statt direkt in die Wellen einzutauchen, traf er auf die Felswand, ein Schockmoment, der von einem grauenerregenden Geräusch begleitet wurde. Die Küstenwachen-Initiative „Canarias 1500 KM de Costa“ nahm das Unglück zum Anlass, auf Instagram vor derartigen Risiken zu warnen. Sie wies auf die „absurde Leichtsinnigkeit“ solcher Handlungen hin und erinnerte daran, dass solche Stunts bereits tödlich endeten.

Rettungsaktion

Nach dem Aufprall eilten Freunde des Briten zur Hilfe und zogen ihn aus dem Wasser. Der schwer verletzte Mann wurde daraufhin in ein lokales Krankenhaus gebracht. Die genauen Umstände des Unfalls und das Ausmaß der Verletzungen sind noch unbekannt. Dieser Vorfall wirft erneut die Frage nach der Verantwortung und den potenziellen Gefahren auf, die mit dem Streben nach viralen Aufnahmen einhergehen können.

Appell an die Vernunft

Die Behörden appellieren an alle Urlauber und die lokale Bevölkerung, die Sicherheit nicht leichtfertig aufs Spiel zu setzen. Die Küstenwache ermahnt dazu, die eigene Gesundheit und das Leben nicht für kurzlebigen Ruhm in sozialen Medien in Gefahr zu bringen.