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SCHWERWIEGENDE INFEKTION

Verhängnisvolle Essensreste: Beinamputation nach Vergiftung

Verhängnisvolle Essensreste: Beinamputation nach Vergiftung
FOTO: (iStock/Andri Tirta/gorodenkoff)
1 Min. Lesezeit |

Der britische Schüler J.C verlor beide Beine, weil er Essensreste seines Mitbewohners vom Vorabend aß. Nachdem er die Chicken Noodles gegessen hatte, fühlte sich der Schüler nicht gut.

Wie britische Medien berichten, wurde der Schüler rund zwanzig Stunden nachdem die Symptome wie diffuse Magenschmerzen und Übelkeit eingesetzt hatten, ins Krankenhaus eingeliefert.

Als er ins Krankenhaus kam, klagte der Schüler über Magenschmerzen, Erbrechen, allgemeine Erschöpfung, Brustschmerzen, Kurzatmigkeit, Kopfschmerzen, steifen Nacken, verschwommenes Sehen, extrem hohes Fieber und Herzrasen bei einem Puls von 166 Schläge pro Minute. Er hatte keine bekannten Allergien und war ordnungsgemäß geimpft.

Untersuchungen zeigten, dass eine akute bakterielle Infektion vorlag, die ein Nierenversagen und übermäßige Blutgerinnung verursachte.

Der Bakterienstamm, der für die Blutvergiftung verantwortlich war, verursachte nicht selten tödliche Verläufe und dürfte über den Speichel des Schülers von den Chicken Noodeln in den Blutkreislauf gelangt sein. Eine Zusatzimpfung gegen Meningokokken, die im Alter von 16 Jahren empfohlen wird, hätte eventuell für einen milderen Verlauf gesorgt. Infolge der schlechten Durchblutung entwickelte sich im Beingewebe unterhalb der Knie eine Gangrän, so dass beide Beine des Schülers amputiert werden mussten.

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KO KOSMO-Redaktion
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