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Wiener Linien schickt eigenen Sicherheits-Dienst in den Einsatz

FOTO: wienerlinien.at

Eine 22-köpfige Securtiy-Truppe ist ab sofort im Einsatz und soll dafür sorgen, dass das Sicherheitsgefühl in den Wiener Linien angehoben wird.

In erster Linie ist das Team dafür zuständig, negativ auffallende Fahrgäste zurrechtzuweisen und gegebenenfalls sogar Strafen auszuhändigen. Wer also gegen die Hausordnung verstößt, sollte sich ab sofort warm anziehen.

22 Sicherheitsmitarbeiter sind bereits im Dienst. Bis Ende 2019 soll auf 120 Personen aufgestockt werden. In Zweierteams kommen sie zum Einsatz, ausgerüstet sind sie mit einem Pfefferspray, einem Funkgerät und einem Diensthandy. Erkennbar sind sie an einer rot-weißen Uniform.

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Vor allem in brenzligen Situationen soll das Team eingreifen und für ein verstärktes Sicherheitsgefühl in den Wiener Öffis sorgen. Zuständig sind sie aber auch für Passagiere, die beispielsweise im Stationsbereich rauchen oder andere Verstöße begehen, die gegen die Hausordnung verstoßen.

Im Ernstfall muss aber dennoch die Polizei einrücken. Auch fürs Kontrollieren von Fahrscheinen ist das Security-Personal nicht zuständig. Das übernehmen weiterhin die nicht uniformierten “Schwarzkappler”.

Generell sollen den Fahrgästen aber in Zukunft mehr Ansprechpartner zur Verfügung stehen, die Auskünfte über Fahrpläne, Betriebsstörungen, Tickets oder Umsteigemöglichkeiten geben sollen.