Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Fahndung

13-Jähriger brutal ausgeraubt: Wer kennt diese Bande?

13-Jähriger brutal ausgeraubt: Wer kennt diese Bande?
FOTO: LPD Wien
1 Min. Lesezeit |

Mit vorgehaltenem Messer zwangen vier Unbekannte zwei 13-Jährige zur Herausgabe ihrer Wertsachen. Nun fahndet die Wiener Polizei mit Überwachungsbildern nach den Tätern.

Am 29. März wurden zwei 13-jährige Burschen nach dem Verlassen der U-Bahn-Station Donauinsel Opfer eines Raubüberfalls. Die Jugendlichen gerieten ins Visier von vier unbekannten Tätern, die sie mit einem Messer bedrohten und zur Herausgabe ihrer Wertsachen zwangen. Die Angreifer durchsuchten die Teenager und erbeuteten Bargeld sowie Kopfhörer, bevor sie in Richtung der U-Bahn-Station flüchteten.

Etwa eine halbe Stunde nach dem Vorfall erschienen die beiden 13-Jährigen in Begleitung ihrer Erziehungsberechtigten auf einer Polizeiinspektion, um den Überfall anzuzeigen. Polizeisprecherin Julia Schick bestätigte auf APA-Anfrage den Vorfall und betonte, dass die Jugendlichen bei dem Übergriff körperlich unverletzt blieben.

⇢ 13-Jähriger bei Raub mit Tritten und Schlägen verletzt!

Öffentliche Fahndung

Die Wiener Polizei hat mittlerweile eine öffentliche Fahndung nach den vier Tatverdächtigen eingeleitet. In der U-Bahn-Station konnten Aufnahmen der mutmaßlichen Täter durch Überwachungskameras gesichert werden, die nun veröffentlicht wurden.

⇢ Zehn gegen einen: Teenager nach Messerstich zusammengebrochen

Hinweise zu den Gesuchten nimmt das Landeskriminalamt Wien, Außenstelle Nord, unter der Telefonnummer 01-31310-67800 entgegen – auf Wunsch auch anonym.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen