Ein ausgebrannter Luxuswagen und ein brisanter Verdacht: Der Besitzer eines 500.000-Euro-Mercedes behauptet, sein Auto sei Opfer einer Schutzgelderpressung geworden.
Ein teurer Mercedes G Brabus 800 wurde offenbar Opfer einer kriminellen Attacke. Der Eigentümer teilte auf Instagram Aufnahmen des brennenden Fahrzeugs und sorgte mit seiner Erklärung für Aufsehen.
Vor drei Jahren hatte der Besitzer den Luxuswagen für angeblich 500.000 Euro erworben, wie er in einem früheren Video seinen Followern mitteilte. Obwohl er den Kauf später bereute und das Fahrzeug zurückgeben wollte, blieb der Brabus in seinem Besitz – bis jetzt.
Dramatische Dokumentation
In seinen aktuellen Instagram-Stories dokumentierte er den Vorfall mit dramatischen Bildern des in Flammen stehenden Fahrzeugs. „RIP Brabus. 2023-2026“, kommentierte er das Video lakonisch.
Nach dem Löschen des Feuers folgte ein weiteres Foto des ausgebrannten Wagens, das er mit dem sarkastischen Kommentar „Der Brabus ist gar“ versah.
Krimineller Hintergrund
Die Hintergründe des Vorfalls könnten brisant sein. Auf seinem zweiten Profil lieferte der Besitzer eine überraschende Erklärung.
⇢ Kroatische Rathäuser gestürmt: Polizei umstellt Haus von Bürgermeister
„Sie haben den Brabus angezündet, weil ich kein Schutzgeld zahlen wollte.“ Diese Aussage deutet auf eine mögliche Verbindung zu organisierter Kriminalität hin.