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Tragisch

Horror-Crash: Mann stirbt nach Frontal-Kollision mit Reisebus (FOTOS)

Horror-Crash: Mann stirbt nach Frontal-Kollision mit Reisebus (FOTOS)
FOTO: Facebook/@Primärversorgung Wienerwald
2 Min. Lesezeit |

Ein tödlicher Verkehrsunfall hat sich in Laab im Walde ereignet. Ein 36-jähriger Mann aus dem Bezirk St. Pölten-Land verlor sein Leben, als sein Pkw auf der B13 mit einem Reisebus frontal kollidierte. Der Autofahrer war aus bislang ungeklärten Gründen auf die Gegenfahrbahn geraten und wurde bei dem Zusammenstoß, der sich kurz nach 16.00 Uhr ereignete, in seinem Fahrzeug eingeklemmt. Für ihn kam jede Hilfe zu spät.

📍 Ort des Geschehens

Bei dem Unglück wurden insgesamt 14 Personen leicht verletzt, wie die Landespolizeidirektion Niederösterreich bestätigte. Vier Betroffene mussten in Krankenhäuser eingeliefert werden. Der 63-jährige Busfahrer wurde ins Universitätsklinikum St. Pölten gebracht, während drei niederländische Passagiere im Landesklinikum Baden versorgt wurden. Zehn weitere Insassen erlitten leichte Verletzungen und wurden von Sanitätern direkt an der Unfallstelle behandelt.

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Dramatische Rettungsaktion

Nach dem heftigen Aufprall kam der niederländische Reisebus von der Fahrbahn ab und blieb an einer Böschung stehen, wie das Bezirksfeuerwehrkommando mitteilte. Die Türen auf der rechten Seite des Busses waren durch die Wucht des Zusammenstoßes blockiert. Die Feuerwehr musste eine Tür mit hydraulischem Gerät entfernen und half den 42 niederländischen Urlaubern auch durch eine eingeschlagene Seitenscheibe ins Freie.

Die nicht ins Krankenhaus transportierten Passagiere wurden anschließend im örtlichen Feuerwehrhaus betreut und versorgt. Auch ein Kriseninterventionsteam des Roten Kreuzes war vor Ort im Einsatz.

Umfangreiche Einsatzmaßnahmen

Mit Hilfe einer Seilwinde zogen die Einsatzkräfte den Bus zurück auf die Straße, während das Unfallfahrzeug ebenfalls abtransportiert wurde. Da bei dem Unfall Diesel ausgetreten war, mussten die Helfer kontaminiertes Erdreich abtragen. Die Bundesstraße B13 blieb für mehrere Stunden gesperrt.

An den Rettungsarbeiten waren drei Feuerwehren mit 70 Mitgliedern und zehn Fahrzeugen beteiligt. Zudem wurden zwei Notarzthubschrauber angefordert. Das Rote Kreuz war mit 25 Mitarbeitern und fünf Fahrzeugen im Einsatz.

Die Polizei konnte am Mittwoch nähere Angaben zum Unfallhergang machen, allerdings bleibt die Ursache für das Abkommen des Autofahrers auf die Gegenfahrbahn weiterhin ungeklärt.

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KO KOSMO-Redaktion
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