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Rettungsaktion

Seilbahn-Horror auf 2800 Metern: 100 Personen stundenlang gefangen

Seilbahn-Horror auf 2800 Metern: 100 Personen stundenlang gefangen
(Symbolbild FOTO: iStock)
1 Min. Lesezeit |

Dramatische Stunden in den italienischen Alpen: Eine Gondel kracht gegen die Bergstation, während 100 Personen im hochgelegenen Skigebiet festsitzen.

Nach einem Seilbahnunfall in den italienischen Alpen mussten rund 100 Personen aus einem hochgelegenen Skigebiet in Sicherheit gebracht werden. Die Bergwacht informierte, dass eine Gondel mit hoher Geschwindigkeit an der Bergstation nahe Macugnaga an der Schweizer Grenze gegen eine Absperrung prallte. Bei dem Vorfall erlitten vier Menschen leichte Verletzungen.

Die Bergwacht organisierte umgehend den Abtransport der Verletzten per Hubschrauber von der auf etwa 2800 Metern Höhe befindlichen Station. Für die übrigen knapp 100 Skifahrer und Wanderer begann eine stundenlange Wartezeit. Da der Seilbahnbetrieb eingestellt werden musste, erfolgte ihre Rettung in einer aufwändigen Aktion schrittweise mittels Helikoptern.

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Modernisierte Anlage

Die betreffende Seilbahnanlage wurde ursprünglich 1962 errichtet und Anfang des Jänners 2023 einer umfassenden Renovierung unterzogen. Im Rahmen dieser Modernisierung wurden Antriebsaggregate, Umlenkrollen sowie die Kabinen erneuert. Für die Sanierungsmaßnahmen wurden laut behördlichen Angaben etwa zwei Millionen Euro aufgewendet.

Was den Unfall am heutigen Vormittag verursachte, ist gegenwärtig noch ungeklärt.

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Behördliche Ermittlungen zur Unfallursache wurden eingeleitet.

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KO KOSMO-Redaktion
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