Keine Artikel gefunden
Versuche einen anderen Suchbegriff
Baustelle

A1-Großbaustelle gestartet: Das müssen Pendler jetzt wissen

A1-Großbaustelle gestartet: Das müssen Pendler jetzt wissen
(Symbolbild FOTO: iStock)
2 Min. Lesezeit |

Auf der A1 beginnt eine harte Zeit für Pendler: Bis Dezember wird der Verkehr auf elf Kilometern zur Geduldsprobe.

Pendler müssen sich ab sofort auf Einschränkungen im Berufsverkehr einstellen: Die ASFINAG hat am 7. September die Hauptbauphase der Generalsanierung auf der Westautobahn zwischen Haag im Bezirk Amstetten und St. Valentin aufgenommen. Bis Anfang Dezember fällt in beiden Fahrtrichtungen jeweils einer der drei Fahrstreifen weg.

Betroffen ist die A1 auf einer Länge von rund elf Kilometern. Im Zuge der Generalsanierung wird die Fahrbahn erneuert, gleichzeitig werden 14 Brückenbauwerke instand gesetzt. Weil während der Hauptbauphase je Richtung nur zwei Fahrstreifen zur Verfügung stehen, ist insbesondere zu stark frequentierten Zeiten mit Verzögerungen zu rechnen.

Sperren & Umleitungen

Die Anschlussstelle Haag ist in Fahrtrichtung Salzburg vom 7. September bis 8. November gesperrt. Der Verkehr wird in dieser Zeit über die Anschlussstellen Oed und St. Valentin umgeleitet. Ab 8. November ist anschließend die Ausfahrtsrampe St. Valentin in Fahrtrichtung Salzburg bis voraussichtlich 4. Dezember gesperrt. Während dieser Sperre erfolgt die Umleitung über die Anschlussstelle Haag.

Die ASFINAG empfiehlt Autofahrern, während der Bauphase zusätzliche Zeit einzuplanen und nach Möglichkeit weiträumige Ausweichrouten zu nutzen.

Millionenprojekt A1

Die Generalsanierung der A1 zwischen Haag und St. Valentin läuft bereits seit 2025. Die ASFINAG investiert rund 42 Millionen Euro in die Erneuerung des Abschnitts und die Verbesserung der Verkehrssicherheit.

Der Abschluss der Arbeiten ist für Anfang Dezember vorgesehen.

Unabhängiger Journalismus braucht Unterstützung

Guter Journalismus entsteht nicht nebenbei. Gründliche Recherche, sorgfältige Faktenprüfung und eine kritische Einordnung brauchen Zeit, Erfahrung und Ressourcen. Damit wir weiterhin unabhängig berichten können – frei von politischem oder wirtschaftlichem Einfluss – sind wir auf deine Unterstützung angewiesen.

Hilf mit, unabhängigen Journalismus zu sichern.
KO KOSMO-Redaktion
Teilen