Freudige Nachrichten aus dem Hause Prijovic-Zivojinovic: Der Balkan-Popstar ist zum zweiten Mal Mutter geworden. Tochter Aria trägt einen Namen mit besonderer Bedeutung.
Aleksandra Prijovic brachte am 3. September 2025 in einer Privatklinik ihr zweites Kind zur Welt. Mutter und Baby geht es ausgezeichnet, die Geburt verlief ohne Komplikationen. Die Bestätigung kam von mehreren Familienmitgliedern, darunter auch von Filip Živojinovićs Mutter Zorica.
Für ihre Tochter wählten die frischgebackenen Eltern den Namen Aria – eine Bezeichnung, die sowohl im persischen Sprachraum als auch in Indien verbreitet ist und für „edel“, „ehrenhaft“ oder „rein“ steht. In Italien trägt der weibliche Name die Bedeutung „Strahl“.
Die Namenswahl scheint durchdacht: Aria ist international verständlich und beginnt wie der Name ihres Bruders Alexander mit dem Buchstaben A. Für das Musikerpaar Aleksandra und Filip dürfte zudem die Bedeutung „Klang“ eine besondere Rolle gespielt haben.
Prominente Feier
Noch am Abend der Geburt lud der stolze Vater Filip Zivojinovic zu einer Feier, bei der sich Freunde, Paten und Familie einfanden. Die Veranstaltung lockte zahlreiche Prominente aus der Musikbranche an.
Als Sänger Adil Maksutovic das Mikrofon ergriff, wurde Lepa Brena sichtlich emotional. Mit besonderer Hingabe sang er nur für sie, während sie seine Stimme genoss und ihre Freude über den Familienzuwachs offen zeigte. Unter den Gästen befanden sich auch die Taufpaten Milos Teodosic und Jelisaveta Orasanin, die auf Aufnahmen neben dem Musikstar zu sehen sind.
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Luxuriöses Babyzimmer
Wie ein Insider verriet, begann Prijovic bereits unmittelbar nach Bekanntwerden ihrer Schwangerschaft mit der Einrichtung des Babyzimmers. Für die maßgefertigten Möbelstücke engagierte sie einen renommierten Designer aus Italien und investierte rund 10.000 Euro in die Ausstattung. Diese Summe wurde von mehreren unabhängigen Medien bestätigt.
Die handgefertigten Babysachen ließen sich die Eltern einiges kosten – der Transport von Italien nach Serbien war im Preis inbegriffen. Für die werdende Mutter war dies jedoch kein Hindernis, da sie genaue Vorstellungen von der Einrichtung hatte.